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KryptoNews

Kryptonews vom :gerlachreport - 1. Februar 2018

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Auf und Ab, Hin und Her – in Krypto-Land ist nie Ruhe. Wir fassen zusammen, was sich in den letzten Stunden rund um Bitcoin, Ethereum, Blockchain-Technologien und Co getan hat

Facebook verbannt Werbung


„News ICO! Buy tokens at a 15% discount now!“ oder „Use your retirement funds to buy Bitcoin!“ – solche Werbeanzeigen wird das Online-Netzwerk Facebook künftig nicht mehr zulassen. In einem Update der Regeln für Werbetreibende hat Rob Leathern, Product Management Director bei Facebook, klargestellt, dass es künftig keine Ads mehr geben werde, die Initial Coin Offerings oder Kryptowährungen bewerben. Mit dem Schritt will man die Nutzerschaft vor Scams oder irreführenden Werbeversprechen schützen. Sollten trotzdem Anzeigen online gehen, bittet Facebook die Nutzer, diese zu melden, damit sie offline genommen werden können.

Auch Instagram und das Audience Network, über das Werber etwa in Dritt-Apps anzeigen buchen können, betreffen die neuen Regeln.

Bitcoin und Co wieder mal auf Talfahrt


Die Facebook-Entscheidung, Kryptowährungen und ICOs nicht mehr bewerben zu lassen, dürfte dazu beigetragen haben, dass die Kurse für Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co weiter Richtung Süden wandern. BTC ist aktuell in den Morgenstunden laut CoinMarketCap nur mehr etwas mehr als 10.000 Dollar wert, ETH knapp über 1.000 Dollar, Bitcoin Cash weniger als 1.500 Dollar. Auch sonst sind kaum Kryptowährungen zu finden, deren Kurs nicht nach unten zeigt.

Gründe dürfte es viele geben: So hat etwa der Hack der japanischen Börse Coincheck, bei dem 500 Millionen XEM gestohlen wurden, weitere Unsicherheit in den Markt gebracht. Außerdem haben US-Behörden die Krypto-Börse Bitfinex einem Bericht von Bloomberg zufolge wegen ihrer Verbindung zur Kryptowährung Tether aufs Korn genommen. In Russland und Südkorea stehen derweil strengere Regeln ins Haus.

Coinfinity: Erfolgreicher Test


Das Lightning Network soll, wenn es einmal in Betrieb ist, ermöglichen, dass Bitcoin-Überweisungen viel schneller als bisher werden. Dieses Lightning Network bildet eine zweite Ebene über der Bitcoin-Blockchain, in der mit Payment Channels direkte Verbindungen zwischen den Akteuren hergestellt werden. Das Grazer Startup Coinfinity hat die neue Technologie nun das erste Mal weltweit erfolgreich getestet. So konnte eine Überweisung von Bitcoin von einem Automaten an eine Wallet auf einem Smartphone in Sekundenschnelle erfolgen. „Auch wenn das Lightning Network derzeit noch in einem sehr experimentellen Stadium ist, haben wir mit diesem erfolgreichen Test einen großen Schritt in Richtung Massentauglichkeit von Bitcoin gemacht“, heißt es seitens Coinfinity.

Chinesisches Neujahr als Hoffnungsschimmer?


Wann geht es mit den Krypto-Kursen nach der herben Durststrecke im Januar endlich wieder nach oben? Manche Spekulanten warten da auf das Chinesische Neujahr am 16. Februar. Denn dann sollen viele chinesische und südkoreanische Trader, die über die Feiertage Geld aus den Börsen abgezogen haben, wieder zurückkehren und mehr investieren.

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Gute Tipps sind:

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