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Autark

Jetzt sind die Autark-Anleger ihr Geld wirklich los

Autark zahlte Finanztest 50.000 Euro - jetzt schreiben die nett über Stefan Kühn

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So werden die Autark-Anleger veralbert: Schuld haben die anderen. Tatsache ist, dass der Berufsverbrecher Stefan Kühn das Geld der Autark-Anleger zusammen mit seiner Ehefrau zur Seite geschafft hat

Der Berufsverbrecher Dr. Stefan Koschate, alias Stefan Kühn ist ein gerichtsbekannter Betrüger und Lügner. Zusammen mit seiner Ehefrau Sabine Kühn hat er Anleger und Investoren um mehr als 50 Millionen Euro erleichtert. Das Ehepaar Kühn feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Betrugsjubiläum. Schon vor Wochen hatte der :gerlachreport über das bevorstehende Ende der Autark-Gruppe berichtet. Dr. Stefan Koschate, der sich jetzt Stefan Kühn nennt, geht ins Gefängnis. Zu erdrückend sind die Beweise über seinen gewerbsmässigen Betrug. Die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaften in Dortmund und Siegen füllen hunderte Seiten. Ein ehemaliger Geschäftspartner: „Ich versehe nicht, dass der Mann noch auf freiem Fuß ist. Er gehört endlich weggesperrt.“

Wie eng die Luft für den Berufsverbrecher und seine Organisation geworden ist, zeigt eine verzweifelte Aktion auf der Autark-Seite. Vorstand Stefan Kühn gesteht sein Scheitern. Und zum ersten Mal sagt er die ganze Wahrheit: Wir haben kein Geld mehr.

Schuld haben die anderen. Aber die entscheidenden Fragen haben der Berufsverbrecher und seine nicht minder kriminelle Ehefrau bis heute nicht beantwortet:

  • Wo ist das Geld der Autark-Anleger?
  • Auf welchen Konten sind die Millionen versteckt?
  • Welche Wirtschaftsprüfer haben die angeblichen Investitionen geprüft und für die Autark-Anleger testiert?
  • Mit welchem Geld wollte Stefan Kühn die Anleger seit Monaten bezahlen, wenn gar kein Geld mehr da ist?
  • Warum hat Stefan Kühn 12,4 Millionen Euro in die eigene Tasche gesteckt?
  • Wovon sind die Immobilien bezahlt, die heute auf den Namen Sabine Kühn eingetragen sind?
  • Auf welchen Offshore-Konten liegen die Autark-Millionen, von denen beispielsweise das marode „Theater am Marientor“ gekauft werden konnte?
  • Womit sind die dicken Autos der Familie Kühn bezahlt worden?
  • Welche Personen haben für Stefan Kühn unter ihrem Namen Konten eröffnet und wieviel Geld ist auf diesen Konten verschwunden?
  • Warum wurden Autark-Anleger monatelang, zuletzt noch vor Weihnachten, hingehalten?

Und das alles ist erste die Spitze des Eisbergs.

 

Dr. Stefan Koschate, alias Stefan Kühn: Berufsverbrecher, Lügner. Er hat mit windigen Geschäften und über versteckte Konten die Millionen der Autark-Anleger zur Seite geschafft

Die Wahrheit ist: Der Berufsverbrecher Stefan Kühn hat, wie bereits in den letzten 20 Jahren, durch ein Schneeballsystem über unterschiedliche Vertriebe Gelder eingesammelt. Er hat kein werthaltiges Investment getätigt. Alle Investitionen sind so gesteuert worden, dass er „unbemerkt“ Millionen beiseite schaffen konnte. Er hat Anlegergelder für teure Freundinnen, Bordellbesuche und sein Luxusleben ausgegeben.

Alles das flog auf. Und die Medien berichteten. 1,2 Millionen Euro zahlte die Familie Kühn an ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das offiziell in New York angesiedelt ist. Dieser Nachrichtendienst hat nach Zahlung seine Berichterstattungen eingestellt und wurde als PR-Agentur beschäftigt. Noch im vergangenen Jahr hatte Sabine Kühn Autark-Gelder in einer Höhe von 120.000 Euro an den „PR-Berater“ bezahlt, der seit mehr als 17 Jahren Unternehmen und Unternehmer erpresst. Seine Aufgabe: Negative Berichte unterbinden, damit das Paar Kühn weiter betrügen konnte. Der :gerlachreport und Personen, die mit dem verlag in Verbindung gebracht wurden, wurden Opfer anonymer Erpresserseiten und erfundener Räuberpistolen. Innerhalb von 14 Tagen gab es dann bei dem „PR-Berater“ auch nach Anzeigen des :gerlachreport zwei Hausdurchsuchungen unterschiedlicher Staatsanwaltschaften.

Die negativen Berichte blieben. Und Stefan Kühn fabuliert auf der Autark-Wenseite: WICHTIGE Informationen für die Anleger der AUTARK Invest AG! +++ Google darf Links zu erfundenen GERLACH Report Artikeln nicht mehr verbreiten +++ Landgericht Urteil: „Die Artikel enthalten im Wesentlichen unwahre Tatsachenbehauptungen und unzulässige Schmähkritiken, welche von dem Recht auf freie Meinungsäußerung nicht gedeckt sind“

AUTARK – wir kämpfen auch für Sie!

Was Dr. Stefan Koschate, alias Stefan Kühn verschweigt: Bei den Hinweisen von Google ging es gar nicht um Artikel über Autark. Denn die stimmen alle. Und ein „Landgericht-Urteil“ gegen den :gerlachreport gibt es ebenfalls nicht. Tatsächlich stammt dieses Zitat aus einer Antragsschrift gegen den Suchmaschinenbetreiber Google in einem Einstweiligen Verfügungsverfahren. Das Gericht hatte in seiner Verfügung lediglich den Antrag übernommen. Bis heute gibt es jedoch kein Verfahren in der Hauptsache. Weil der Kläger die Darstellungen des :gerlachreport nicht widerlegen kann.

Stefan Kühn faselt weiter:

Mit einer Aufklärungskampagne zu Ihrem neuen AUTARK Konzept sind wir vor gut einem Jahr mit Ihnen gestartet. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Der Auftrag der Community war dabei unter anderem, die Ziele Ihrer persönlichen Vermögensbildung und den Erfolg der Gemeinschaft zu schützen und Mechanismen zu installieren, die eine Gefährdung der Gemeinschaft, sei es durch Sondersituationen an den Kapitalmärkten oder durch Handlungen einzelner außerhalb der AUTARK – Gemeinschaft, zu verhindern beziehungsweise erst gar nicht entstehen zu lassen.

Dies ist uns nicht vollumfänglich gelungen. Nur mit Ihrem Verständnis und Ihrem Wohlwollen können wir es schaffen im Jahr 2018 – als starke AUTARK Gemeinschaft – wieder in ruhigere Zeiten zu kommen. Der Gesellschaft bleibt nur noch die Bildung eines weiteren Moratoriums um allen Anlegern gleichermaßen gerecht zu werden. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.

Klartext: Liebe Autark-Anleger gebt mir ein wenig Zeit bevor die Staatsanwaltschaft endlich begreift, dass ich ein hewerbsmässiger Betrüger bin, der euer Geld längst entweder zur Seite geschafft hat oder es für das Luxusleben verblasen hat. Man muss ja auch an die Zeit nach dem Knast denken, oder?

Jetzt wird es besonders dreist:

Zu diesem Zweck ist die RAHL Geschäftsbesorgungsgesellschaft mbH von uns beauftragt worden, die Betreuung und Verwaltung von Vermögensgegenständen der Autark Invest AG und die in dem Zusammenhang unternehmerische Beratung durchzuführen.

Des Weiteren wird auch die Zusammenführung, die Archivierung und Verwaltung der Nachrangdarlehen beauftragt.

Damit sich in Zukunft die Kontaktaufnahme barrierefrei gestaltet, wurde zu allen Fragen ihres Nachrangdarlehens eine Kontaktmailadresse eingerichtet:

unter Rahl53@gmx.de .

Bitte melden Sie sich ausschließlich über diese Mailadresse bzgl. Ihrer Fragen. Vielen Dank.

Ihr AUTARK Management

AUTARK – wir kämpfen auch für Sie!

Seit 2015 ist die RAHL Geschäftsbesorgungsgesellschaft mbH gar nicht tätig gewesen. Sie gehört zum Firmengeflecht des Berufsverbrechers Kühn. Das bedeutet: Mit der Aufforderung an die Anleger sich an diese dubiose Unternehmung unter Leitung des Stefan Kühn zu wenden, ist der Ärger von der Autark erst einmal abgewendet. RAHL ist eine Anleger-Verarsche der übelsten Sorte. Zum allem Überfluss wird die Qualität und Seriosität des Unternehmens auch noch mit einer kostenfreien gmx-E-Mail-Adresse unterstrichen. Auch das ist ein Fall für die Staatsanwaltschaften. Kühn ist pleite. Autark ist pleite. Das Geld ist weg. Von ihm und seiner gierigen Ehefrau mit beiden Händen verprasst.

Da wird nur noch ein Schuldiger gesucht. Und gefunden:

Wir können und wollen Ihnen nicht die derzeit aktuelle Situation sowie den Grund für unser Handeln und die weitere Verzögerung einer Kapitalauszahlung verschweigen.

· Autark wird seit 14 Monaten erpresst und einer beispiellosen Schmutzkampagne unterzogen
· Die Erpresser fordern mehrere Millionen USD.
· Anwälte nutzen diese Umstände um die AUTARK – Gesellschaft handlungsunfähig zu machen und zu liquidieren.

Mehrere Staatsanwaltschaften in Deutschland und die Generalstaatsanwaltschaft für Cybercrime in Bamberg ermitteln gegen den Gerlachreport.

Auch „FINANZTEST“ als eines der renommiertesten Verbraucherschutzportale, hat in der Zwischenzeit erkannt, dass die bewusste Verbraucher-Manipulation und Falschmeldungen über Unternehmen der Finanzbranche nur dem Ziel dienen von diesen Geldzahlungen zu erzwingen und hat selbst gegen den Gerlachreport sowie gegen hinter dem Gerlachreport steckende Personen Anzeige wegen Erpressung, Verleumdung und weiterer Delikte erstattet.

Die Wahrheit ist: Autark ist niemals erpresst worden - außer von ihrem „PR-Berater“, der dafür 1,2 Millionen Euro kassiert hat. Forderungen von rund 650.000 US-Dollar beruhen auf von Stefan Kühn unterschriebenen verbindlichen Verträgen, von denen er zum Zeitpunkt der Unterschrift wusste, dass er die Zahlungen nicht würde leisten können. Deshalb ermittelt die Staatsanwaltschaft Dortmund in einem gesonderten Fall. Diese Verträge liegen der Redaktion vor.

Gegen den :gerlachreport mag es Ermittlungen geben, die jeder anstrengen kann.

Entscheidend ist, dass bis zum heutigen Tag in keinem Fall der :gerlachreport durch eine Staatsanwaltschaft oder Polizeidienststelle zu einer gegen den :gerlachreport gerichteten Ermittlung befragt wurde. In anderen Ermittlungssachen, die aufgrund der Berichterstattungen im :gerlachreport gegen Personen und Unternehmen eingeleitet wurden, gab es rund ein halbes Dutzend Anfragen - Polizei und Staatsanwaltschaft kennen den direkten Draht in die Redaktion und freuen sich stets über die fundierten Fakten.

Die Generalstaatsanwaltschaft für Cybercrime in Bamberg hat keine bekannten Ermittlungen gegen den :gerlachreport aufgenommen oder geführt. Dem Verlag wurde beschieden: „Wir können bestätigen, dass weder gegen den Gerlachreport noch gegen Personen aus seinem Umfeld ermittelt wird.“

Tatsächlich hat der Finanztest, jetzt von Autark-Boss Stefan Kühn hofiert, kritisch über den :gerlachreport berichtet. Jenes Medium, das kein gutes Haar an Stefan Kühn gelassen hat.

Aus Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen, ergibt sich inzwischen ein ganz anderes Bild: Autark-Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Peter Heickel, der angeblich seinen Posten niedergelegt haben will, hat sich mehrfach mit der Redakteurin Ariane Lauenburg getroffen. Ziel war es, die negativen Berichte über die Autark-Gruppe verschwinden zu lassen. Heickel hat hierfür, so die Unterlagen, 50.000 Euro an die Redakteurin gezahlt.

Seitdem ist Autark bei „Finanztest“ offenbar Liebling. Ariane Lauenburg schreibt jetzt als verlängerter Arm der Autark-Ganoven Negativ-Berichte über den :gerlachreport. Wann jedoch der :gerlachreport wen „erpresst“ haben soll, bleibt ein Geheimnis. Ebenso der Vorwurf der „Verleumdung und anderer Delikte“. Das alles sind Kühnsche Nebelkerzen.

Vielleicht beantwortet er jetzt einfach mal die wirklich wichtigen Fragen.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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