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Xolaris

Jetzt herrscht der Erklärungsnotstand bei Xolaris

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Stefan Klaile ist in Erklärungsnot: Er wusste laufend von den Veröffentlichungen im :gerlachreport

Xolaris-Chef Stefan Klaile sieht in der Berichterstattung des :gerlachreport „eine persönliche Beleidigung“ so ein Gesprächsteilnehmer. Die Vorwürfe gegen ihn und seine Unternehmensgruppe seien „gänzlich unzutreffend“. Stefan Klaile und seine Xolaris-Gruppe stehen nach umfassenden Recherchen und Ermittlungen im Mittelpunkt des deutschen Kapitalgraumarktes.  Klaile verschiebt für Markus Fischer und sein Mafia-Netzwerk Millionen von Anlegergeldern. Beide spielen eine tragende Rolle in einem „illegalen Mafia-System“, das nach Ermittler-Erkenntnissen „systematisch Anlegergeld veruntreut, fehlleitet und in dunkle Kanäle leitet“. Klaile und seine Xolaris-Gruppe geben, so heißt es weiter, „diesen kriminellen Handlungen einen seriösen Rahmen“. Der Xolaris-Chef war von der Redaktion frühzeitig schriftlich über die anstehenden Veröffentlichungen informiert. Einen Fragenkatalog oder Aufforderungen zur Stellungnahme beantwortete er nicht. Nicht dementieren heißt im Journalismus bestätigen. Aber Klaile überlässt das Denken gerne anderen.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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