Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

EXW Wallet

Jetzt ermitteln Staatsanwaltschaften gegen EXW

Mit Rufmord, übler Nachrede, Beleidigungen und anderen Straftaten gegen Kritiker

Zurück

Auszug der Strafanzeige gegen die 15 Mitarbeiter von EXW. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Klagenfurt, wer für Rufmord, üble Nachrede, Beleidigung und andere Straftaten tatsächlich verantwortlich ist

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt gegen 15 Mitarbeiter der EXW-Firmengruppe unter der Leitung von Benjamin Herzog und Manuel Batista. Die Staatsanwaltschaft Liechtenstein hat zudem Ermittlungen gegen die Treuhänder der EXW Global AG aufgenommen. Hintergrund ist eine Rufmordkampagne des Unternehmens, eingebettet in einen "Newsletter", der an tausende EXW-Partner und Vertriebsmitarbeiter gegangen ist.

Die EXW-Unternehmensgruppe ist ein Betrugsunternehmen. Nicht nur der :gerlachreport hat bereits umfassend über die Nachfolgeorganisation von OneCoin/OneLife berichtet, viele Medien haben sich den Warnungen angeschlossen. Tatsächlich zeigen die Berichte Wirkung: Stück für Stück wird der Betrug von Benjamin Herzog und Manuel Batista aufgedeckt.

Die Tatsachenbehauptungen in dem "Newsletter" sind nicht nur grob wahrheitswidrig. Sie erfüllen auch die Straftatbestände der üblen Nachrede, der Beleidigung und der Kreditgefährdung. Mehr noch als das: Die Staatsanwaltschaft in Klagenfurt hat jetzt auch zu prüfen, ob dieser "Newsletter" nicht auch unter dem Gesichtspunkt des fortgesetzten gewerblichen Betruges zu sehen ist.

Insgesamt wurden 17 Personen angezeigt: 15 in Klagenfurt, zwei in Liechtenstein. Die Strafanzeige in Klagenfurt richtet sich gegen Benjamin Herzog, Manuel Batista, Benno Candussi, Mario Abraham, Pirmin Troger, Patrick Stromberger, Philip Stromberger, Florian Kirchler, Giulio Gagliano, Patrick Batista, Marvin Wagner, Johannes Gspandl, Pablo Fantur, Simon Bucher und Katja Sprenger.

Die Strafanzeige in Liechtenstein wurde gegen den Rechtsanwalt Dr. iur. Hannes Mähr und Joachim Janet gestellt. Beide betreiben die Confidentia Treuhand Anstalt und leiten das Unternehmen EXW Global AG.

Auch wenn beide möglicherweise nichts mit dem aktuellen "Newsletter" zu tun haben sollten, stehen sie in der Verantwortung und sind ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen. Die EXW-Aussendung zeigt als Absender lediglich "EXW Global AG/Stocj Company". Ein verantwortlicher Autor der Schmähschrift ist nicht genannt, so dass alle Personen gemeinschaftlich zur Verantwortung gezogen werden.

Denn: Der Angriff auf Redaktionen und Verlage hat nur das Ziel, Kritiker mundtot zu machen. Zusammen mit anwaltlichen Abmahnschleudern werden Medien, Verlage und Journalisten bedroht. Die gesamte Infrastruktur des Milliardenbetruges OneCoin/OneLife wird hier wieder aktiviert. Selbst die Personen des MLM-Milliardenbetruges sind identisch.

Ein Insider: "EXW ist ein Abklatsch von OneCoin/OneLife. Sie arbeiten mit den selben Abzock-Kanaillen und den selben Argumenten wie die Milliardenbetrüger von OneCoin. Jeder, der hier sein Geld oder seine Kryptowährungen platziert, wird gnadenlos ausgenommen. Die versprochenen Renditen sind gar nicht zu erwirtschaften."

Dieser Frage muß jetzt auch die Staatsanwaltschaft Klagenfurt nachgehen. Denn in der Strafanzeige geht es um viel mehr: Illegale Geldgeschäfte, illegale Finanztransaktionen und genehmigungspflichtige Geschäfte. Denn EXW ist illegal. Angebliche Genehmigungen stellen sich als simple Anmeldungen heraus, die einen Handel mit einer Wallet gar nicht genehmigen.

Aber das schreiben die Betrüger Benjamin Herzog und Manuel Batista als geistige Urväter des EXW-Betruges nicht in den Newsletter. Da macht sich Rufmord viel besser. Die Staatsanwaltschaften werden im Zuge ihrer Ermittlungen auch zu prüfen haben, welche kriminelle Energie die Dilos aus Klagenfurt sonst noch entwickeln. :gerlachreport liegen Aussagen und Beweise vor, dass Herzog und Batista mit EXW-Anlegergeldern auch die DDoS-Attacken gegen die Medien bezahlen, die sich kritisch mit dem EXW-Betrug befassen.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.