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Autark

Ist die Pleite in der Autark-Gruppe noch aufzuhalten?

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Stefan und Sabine Kühn haben demnächst viel Zeit für ihre Hobbys. Der Aussendienst sagt: "Wir sind pleite"

Tatsache ist, dass den Vertriebsmitarbeitern immer klarer wird, dass sie einem gewaltigen Betrugssystem aufgesessen sind. Mit der Folge, dass die Berater und Vertriebsmitarbeiter am Ende auf den Forderungen der Anleger sitzen bleiben und die angerichteten Schäden selbst bezahlen müssen. Soviel steht heute fest: Die zugesagten Zahlungen der Autark-Gruppe an die Anleger bleiben aus. Die Umwandlung in wertlose Aktien ist auch, dank der Berichterstattung von :gerlachreport und der Bild am Sonntag ins Stocken geraten. Ein Vertriebsmitarbeiter: „Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass Stefan und Sabine Kühn bei Autark das Sagen haben. Jetzt wollen sie mit alledem nichts mehr zu tun haben und schieben die Schuld auf den Außendienst“. Sabine Kühn hat mit ihrer eigenen Website zu tun. Hierin kommentiert sie die Berichte über die Autark-Gruppe, dementiert fleissig. Ein Dementi fehlt: Dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. Nicht nur der Aussendienst fragt: Ist die Autark-Gruppe pleite?

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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