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Infinus

So protzt der Hauptangeklagte Jörg Biehl

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Infinus-Boss Jörg Biehl hat mit seinen Kumpanen 300 Millionen Euro abgezockt - jetzt lässt er sich im Bentley chauffieren

Wie auch immer das Urteil aussehen mag, es mutet wie ein Hohn an, dass „alle Infinus-Abzocker, Andreas Kison, Jens Pardeike, Siegfried Bullin, Rudolf Ott, wieder auf freiem Fuss und greifbar“ sind. Schlimmer: „Der Kopf der kriminellen Vereinigung, Jörg Biehl, wird seit Ende Oktober in eigener Bentley Limousine chauffiert und setzt sein exzessives Luxusleben in Freiheit fort. Finanziert von den abgezockten und in Sicherheit gebrachten Anlegergelder. Etwa 30 Mio. Euro soll alleine Biehl, bei Banken in den karibischen Steueroasen, im Fürstentum Liechtenstein, sowie in Riga, sicher auf den Konten von Briefkastenfirmen deponiert haben. Alle anderen Akteure folgen ebenfalls im zweistelligen und einstelligen Millionenbereich“. Das erfuhr heute die Redaktion von :gerlachreport. Vielleicht sollte die Staatsanwaltschaft noch einmal ihre Hausaufgaben machen und sich die Frage stellen: Woher hat Biehl das Geld für seinen Lebensstil? Die Quelle des Geldes liefert die Antworten auf alle Fragen.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

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