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:gerlachreport

Immer weiter, immer größer, immer besser

NewsRoom plant sieben neue Publikationen in den nächsten Wochen

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Der Fisch :gerlachreport ist quietschfidel und wird immer größer. deshalb braucht er auch mehr Platz

Es gab in den vergangenen Tagen ausreichend Spekulationen: Der :gerlachreport würde eingestellt werden, die Seite verschwinden, Redaktionsmitglieder hätten hingeworfen, Verantwortliche seien gar ermordet worden. Die Jagd auf Autark-Boss Stefan Koschate, alias Kühn und die anderen Ganoven sei beendet.

Die Gründe hierfür, so hören wir als verantwortliche Redaktion, sind ebenso vielfältig, wie charmant oder einem kreativen Gehirn entsprungen.

Tatsächlich gibt mehrere Erklärungen für einen Stau bei den Veröffentlichungen:

In den USA, dem Sitz der Redaktion, gehen die Sommerferien zu Ende. Swimmingpools werden geschlossen, Universitäten beginnen wieder mit der Arbeit, in den Schulen werden neue Klassen gebildet.

Jeder hat ungemein viel zu tun - da haben dann sogar die Betrüger, Gauner und Lügner mal Pause bei der Berichterstattung. Und das am Labour Day, bei dem wir den Arbeitern aus aller Welt, mit allen Hautfarben und Herkünften gedenken, die das Land groß gemacht haben. Es gibt Feuerwerke, Parties, Sportveranstaltungen und viel Arbeit hinter den Kulissen.

Eine Website wie die des :gerlachreport braucht Pflege. Übrigens noch ein paar Tage lang.

Nicht nur, weil Hacker die Seite angreifen, sondern weil neue Ideen einfließen.

Die Geschichte des :gerlachreport wird weiter geschrieben - im wahrsten aller Worte. Und wir werden immer größer.

In Boston haben wir zusammen mit dem MIT rechtzeitig zum Beginn des neuen Studienjahres einen Arbeitskreis für digitale Medien gebildet - es wird auch immer spannender. Denn es geht hierbei auch um die Zukunft des investigativen Journalismus und wie Veröffentlichungen gesichert werden, wenn sich andere darüber ärgern.

Mit einem hohen Investment wurden und werden derzeit neue Sicherheitsstrukturen in und für die Veröffentlichungen geschaffen. Die Redaktion des :gerlachreport wird in eine neue Zentralredaktion integriert, Kooperationen mit großen amerikanischen Verlagen und Netzwerken vertieft.

Und natürlich: Die Website :gerlachreport bekommt eine gewaltige Neuerung. In den nächsten Tagen können unsere Leserinnen und Leser sich überraschen lassen. Wir wollen, dass die Themen und Hintergründe noch besser gefunden werden.

Knapp ein Jahr nach dem Start des :gerlachreport gibt es einen großen Relaunch.

Gleichzeitig ist der Startschuss für sieben neue Publikationen gefallen, die in den nächsten Wochen an den Start gehen. Sämtliche Beiträge und Produktionen werden über eine neu geschaffene Zentralredaktion in Washington in direkter Nähe zum Pentagon gebündelt.

Die Reporter, die für die Hintergründe und „Aufreger“ sorgen werden, teilen sich ihren Arbeitsplatz im Newsroom einer großen Tageszeitung in New York City. Hier haben wir Zugang zu den großen Nachrichten- und Hintergrundsystemen von Associated Press, CNN, New York Times, Bloomberg, dem Wall Street Journal und der news.corp.

Bevor die geneigte Leserin, der geneigte Leser Latrinenparolen zum Opfer fällt: Auf unserer Seite gibt es genug Möglichkeiten, sich mit uns direkt und ganz unbürokratisch in Verbindung zu setzen.

Aber auch hier gibt es seit dem 1. September eine Neuerung: Anonyme E-Mails, die so rein gar nichts mit der Berichterstattung zu tun haben, werden automatisiert abgewiesen und der Absender wird gebeten, sich durch ein Personaldokument auszuweisen. Wer die Redaktion bedroht, kann das auch unter richtiger Namensnennung tun.

Natürlich sind E-Mails niemals anonym, tatsächlich versteckt sich der Absender oder die Absenderin hinter einer falschen Identität, um Drohungen, Beleidigungen, offene oder versteckte Gewalt, Rufmordankündigungen oder schlicht Frust loszuwerden. Wie gut, dass wir jetzt schnell herausfinden können, ob die Person hinter der Adresse tatsächlich die ist, die sie vorgibt zu sein. Und wenn nicht: Bitte ausweisen!

Für vertrauliche Informationen nutzen Sie bitte weiterhin die angegebene E-Mail-Adresse, die über ein fremdes System operiert: redaktion.dta@protonmail.com Gerne melden wir uns bei Ihnen und sprechen mit Ihnen die weitere Vorgehensweise ab. Und noch etwas ist klar: Niemand erfährt jemals in irgendeiner Form, wer unsere Informanten sind. In den USA gilt ein vollständiger Informantenschutz.

Jetzt beginnt der Jahresendspurt.

Auch für die Betrüger, Ganoven und Abzocker in der Branche. Lassen Sie sich als Anleger oder Investor nichts andrehen - es geht um Ihr Geld. Fragen Sie uns.

Wir können als :gerlachreport frühzeitig warnen.

Und natürlich auch berichten. Immer besser.

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The next big story

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Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.