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Hessen-Depesche

Ein Haufen rechter Rufmörder?

Späte Rache von AfD-Chefin Frauke Petry

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Schwerer Vorwurf gegen das Internetportal „Hessen-Depesche“: Nicht nur, dass die Medienseite offenbar von deutschen Faschisten finanziert wird, es soll auch für unglaubliche Rufmordkampagnen verantwortlich sein, die vom deutschen  Kapitalgraumarkt finanziert werden. Ein Opfer: der :gerlachreport. Seit Wochen wird der :gerlachreport verunglimpft. Mit gestohlenen Fotos und Identitäten werden unbeteiligte Personen und Familien beschimpft, beleidigt und bedroht.

Die Methode ist aus der rechten Szene hinlänglich bekannt. Viele deutsche und internationale Politiker, Künstler und Journalisten sind Opfer dieser Machenschaften und Kampagnen. Der entscheidende Tipp kam dann per E-Mail: „Webmaster“, so der Hinweis, „die Herren der Hessen-Depesche“. Dieses Internetportal wird der rechten Szene um die NPD und die „Alternative für Deutschland“ (AfD) zugerechnet.

 

 

AfD-Chefin Frauke Petry in Tränen: Sind die Angriffe auf den :gerlachreport eine späte Rache der Rechten?

 

Die Angriffe auf den :gerlachreport erfolgten demnach „als Rache des AfD gegen die vermeintlichen Macher des :gerlachreport, die schon in der Vergangenheit über Korruption und Sumpf der rechten Partei“ berichtet haben sollen. Im Fokus standen dabei insbesondere Berichte über die AfD-Chefin Frau Petry und ihr Umfeld.

Wochenlang hatten Unternehmen und Personen nach Möglichkeiten gesucht, den :gerlachreport von der Berichterstattung über Betrug, Abzocke und finstere Geschäfte abzuhalten und die Veröffentlichungen zu unterbinden. Mit der Kooperation mit der „Hessen-Depesche“ konnten „gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden“, wie ein Insider gegenüber :gerlachreport berichtet.

Als es nicht gelang, den :gerlachreport mundtot zu machen, wurden manipulierte und gefälschte Unterlagen veröffentlicht. Das Ziel der Rufmörder wurde verfehlt: Der :gerlachreport berichtete immer weiter und der Zorn der Auftraggeber nahm weiter zu. Sie verlangten Ergebnisse für die horrenden Zahlungen.

Diese wurden geschickt getarnt: Während sich der :gerlachreport kritisch mit Unternehmen und Personen auseinandersetze, startete die „Hessen-Depesche“ eine wohlwollende Berichterstattung über die arg gebeutelten Unternehmen und Unternehmer. Für diese Berichte flossen dann angeblich Honorare von bis zu 100.000 Euro.

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