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Wie die Ganoven einen Konzern abzocken

Betrüger und Ganoven wollen Google-Suche verhindern

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Das Löschen von Links kann durch einfache Maßnahmen umgangen werden: Medien veröffentlichen die Berichte einfach wieder neu

Es liest sich wie das „Who Is Who“ des deutschen Kapitalgraumarktes: Die Betrüger und Abzocker machen Front gegen Google und die Suchergebnisse. Mit dabei: Der Kriminelle Michael Turgut, die Abzock-Bude SWM AG, deren falscher Doktor Dr. h.c. Rudolf Döring, die Fonds-Pleitiers von fairvesta und natürlich der Pate des deutschen Kapitalgraumarktes, Markus Fischer. Natürlich darf auch der Hamburger Oliver Hagen (Wirtschaftskontor Rotherbaum) nicht fehlen.

Mit dabei die „Schattenfrau“ von Michael Trugut, Simona Knap und das kriminelle Turgut-Netzwerk mit Hubert Blum (GSI) und Pascal Trugut, dem Sohn. Der betrügt die Anleger im Namen des Herrn und holt sich wöchentlich in der Kirche dafür auch noch die Absolution ab. Claudio Catrini, der „Supercoach“, der Mitarbeiter in den Selbstmord treibt - nicht nur mit seiner Arroganz sondern auch mit den kriminellen Methoden die er anwendet, um Anleger, Investoren und gutgläubige Menschen aufs Kreuz zu legen.

Selbst die Tatsache, dass die beiden Sensus-Köpfe Gerhard Schaller und Markus Fürst bei der Staatsanwaltschaft längst auf dem Block liegen, hindert sie nicht, die Wahrheiten über Sensus-Vermögen und seine kriminellen Geschäfte zu unterdrücken. Und weil er bei keiner Schweinerei fehlen darf ist Charles Smethurst, Kopf der Dolphin-Gruppe, ebenfalls dabei.

Um was es geht: Jeder Bericht über diese Betrüger, Ganoven und Verbrecher wird bei der Suchmaschine Google erfasst und entsprechend veröffentlicht. Das behindert das Betrugsgeschäft. Denn Wahrheiten dürfen die Anleger und Investoren über diese Herrschaften nicht erfahren. Also werden nicht weniger korrupte Anwaltskanzleien und Winkeladvokaten, die namentlich alle bekannt sind, zur Abwehr eingesetzt.

Die sieht dann so aus: Mit massiver Anwaltspost werden die Berichterstattungen bei Google als „üble Nachrede“, Diffamierung“ oder „Rufschädigung“ angeprangert. Und der Konzern geht (manchmal) in die Knie. Und das, obwohl gegen die Personen mehrheitlich Strafverfahren laufen oder wie im Fall Trugut zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt sind. Es ist ein offener Kampf gegen investigativen Journalismus und die Pressefreiheit. Google tritt beides gerne mit Füßen und ist bei Rechtsradikalen und Faschisten auch nicht wählerisch.

Die Inkompetenz und Schlichtheit der Google-Mitarbeiter ist dabei erstaunlich: Sie löschen (manchmal) die entsprechenden Links und machen eine Meldung, die der irritierte Suchende dann am Ende der Suchergebnisse finden kann. Übrig bleiben die angeblichen weißen Westen der Protagonisten. Nicht mehr lange. Wer so dreist einen ganzen Konzern abzockt, hat es nicht anders verdient: In den verschiedenen Medienhäusern sind wegen der Handlungsweise von Google längst Gegenmaßnahmen entwickelt worden.

Eine davon: Alle Geschichten aufzufrischen und erneut zu veröffentlichen. Denn das Gute ist: Die Ganoven ändern nur sehr selten ihre betrügerischen Geschäftsmodelle. So bleiben die Warnungen dann aktuell.

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