Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Dolphin

Gewerbsmässiger Betrug bei Charles Smethurst

Gläubiger geben sich in Pohle die Klinke in die Hand

Zurück

Charles Smethurst steht unter dem Verdacht des gewerbsmässigen Betruges, Insolvenzverschleppung und falscher Eidesstattlicher Versicherungen

Alt ist er geworden. Schlecht sieht er aus: Charles Smethurst, Chef des maroden Dolphin Trust hat Probleme. Nicht nur mit verschwundenen Millionen seiner Anleger, obskuren Nachrangdarlehn, Schrott-Immobilien und Pleiten. Jetzt kommt der Staatsanwalt. Und dann dürfte Charles Smethurst noch älter aussehen.

 

Das Privathaus von Charles Smethurst und seiner Ehefrau Manou Lenz. Jetzt müssen sie wohl ausziehen heißt es in der Nachbarschaft. Das Paar ist pleite. Vor dem Auszug kommt aber dann noch der Staatsanwalt.

 

Eigentlich hantiert Charles Smethurst mit Millionen. Den Millionen der Anleger und den Millionen, die er an der Steuer und allen Kontrollen vorbei im Ausland bunkert. Wird die Kapitaldecke in Deutschland zu kurz, hilft immer eine Pleite. Verdeckt geplant, jedoch immer aufgeflogen. Smethurst ist Chef der Dolphin-Gruppe. Ein undurchsichtiges Gestrüpp von Unternehmen und Verbindungen, das sich eigentlich um Immobilien kümmern sollen. Doch weil  vieles Schrott ist, gehen derzeit viele Projekte in die Hose. Da wundert es auch nicht, dass Smethurst nun wegen seiner Ehefrau Manou Lenz erhebliche Probleme bekommt. Es geht um Insolvenzverschleppung und gewerbsmässigen Anlagebetrug. Manou Lenz, gewichtige Modeschöpferin bezahlt ihre Rechnungen nicht. Ehemann Charles hält dafür den Kopf hin.

Und der soll ihm nach dem Willen der Staatsanwaltschaft kräftig gewaschen werden: Lieferanten und Mitarbeiter haben Strafanzeigen gestellt. Aufgebrachte Gläubiger fahren ins niedersächsische Pohle und wollen ihr Geld - unterdessen sammelt Dolphin Trust neue Nachrangdarlehn ein. Bei so viel Schulden hilft jeder Euro.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.