Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

:gerlachreport

Warnung vor "binären Optionen"

Zurück

Es ist die Gier die Menschen, die hier angesprochen wird. Das ist reines Glücksspiel und hat mit wirtschaftlichem Handeln nichts zu tun

Die Finanzmarktwetten sollen verboten werden. Das gesamte Handelssegment ist ein zwielichtiges Glückspiel. Das bestätigt auch eine neue Untersuchung. Die BaFin will die Wetten kurzfristig verbieten. Dort stehen Binäre Optionen bereits seit vergangenem Jahr unter verschärfter Beobachtung. Die Geschäftspraktiken der Anbieter sind dubios, die Firmen im Ausland nicht greifbar. Verbraucher erhalten eingezahlte Einlagen und auch ihren Gewinn nicht zurück. Der Trick: Schnelle Gewinne mit denkbar einfachen Börsenspekulationen. Schon mit wenigen Mausklicks am heimischen Rechner sind angeblich in kürzester Zeit spektakuläre Renditen möglich. Möglich schon, aber nicht wahrscheinlich. Bei der gängigsten Variante müssen Nutzer lediglich richtig vorhersagen, in welche Richtung sich ein bestimmter Basiswert innerhalb einer festgelegten Zeitspanne bewegen wird, um Geld zu verdienen. Als Basiswert infrage kommen dabei im Prinzip alle Anlageklassen, die an den Börsen gehandelt werden: Angefangen von einzelnen Aktien und Anleihen sowie Marktindizes bis hin zu Devisen oder Rohstoffen. So kann ein Anleger beispielsweise darauf setzen, dass der deutsche Aktienindex Dax in den kommenden 30 Minuten zulegen wird. Geht die Spekulation auf, dann winken enorme Renditen von in der Regel etwa 60 bis 90 Prozent des Kapitaleinsatzes. Andernfalls droht jedoch bei den meisten Anbietern der Totalverlust. Unser Rat: Hände weg!

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.