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:gerlachreport-Umfrage ergibt: Berater sind Betrüger

Es gibt noch Hoffnung für die Branche

Die Leser vom :gerlachreport verlangen neue Regeln. Wie die aussehen sollen, wird jetzt in einem Gremium erörtert und ausgearbeitet

Berater, Vermittler und Vertriebsmitarbeiter haben ein schlechtes Image. 39 Prozent der befragten :gerlachreport-Leser geben ein extrem schlechtes Zeugnis, bezeichnen die gesamte Beratungsbrachne schlicht als „Betrüger“.

Die Diskussion um Berater und Vermittler nimmt kein Ende: Täglich wird die Redaktion des :gerlachreport mit Berichten, Erlebnissen und Ungeheuerlichkeiten dieses Berufsstandes konfrontiert. Insbesondere im Kapitalgraumarkt sind die Bandagen härter, erbarmungsloser und rücksichtsloser geworden. Investoren und Anleger bleiben auf der Strecke. :gerlachreport hatte deshalb in der jetzt abgelaufenen Befragung die Frage aufgeworfen: „Brauchen Anlageprodukte eine neue Beratungskultur?“ Die Befragung wurde am 2. April beendet.

Der anfängliche Trend der negativen Meinung über Berater, Vermittler und Vertriebsmitarbeiter hat sich in den vergangenen Tagen massiv gefestigt: 39 Prozent der befragten Leser des :gerlachreport sind der Meinung, dass „Berater Betrüger“ sind. 31 Prozent der Befragten fordern neuen Regeln für die Qualifizierung und Qualifikation von Beratern. Neue Regeln definieren eine „komplette Abkehr von bisherigen Verhaltens- und Verkaufsmustern“. Immerhin: 27 Prozent der Befragten halten auch in Zukunft Berater für wichtig. Lediglich drei Prozent betrachten sie als „überflüssig“.

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