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Sensus

Gerhard Schaller und seine dreisten Lügen

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Kurz vor Weihnachten macht die Frage die Runde, warum Gerhard Schaller noch auf freiem Fuß ist. Eine berechtigte Frage

Bis heute, so Sensus-Insider, hat Gerhard Schaller keine glaubwürdigen Nachweise für erfolgreiche Investments geliefert. Rechenschaft über die Geldflüsse in zweitstelliger Millionenhöhe für Kunden: Fehlanzeige. Tatsächlich floss das meiste Geld in seine eigene Tasche. In Malta ermitteln die Behörden gegen Schaller wegen illegalem Devisenhandel, Geldwäsche und kriminellen Machenschaften. Die Staatsanwaltschaft Hof: „Aus den vorliegenden Kontoauszügen  der Privatkonten des beschuldigten Schaller gehen im Zeitraum 27. August 2012 bis 10. Februar 2015 Überweisungen in Höhe von 1.455.000 Euro hervor“. Dieses Geld der Sensus Capital Markets Ltd. wurde an Schaller und Markus Fürst ausgeschüttet. Weiter: „Es verbleiben auch Gelder auf den Privatkonten, die dann unter anderem für den Lebensunterhalt verwandt werden. Somit verschafften sich die Beschuldigten durch die Taten auch eine eigene, nicht nur vorübergehende und nicht nur unerhebliche Einkunftsquelle“. Und das ist nur ein kleines Puzzleteil. :gerlachreport wird die gesamte Akte veröffentlichen. Wer jetzt noch Geld bei Sensus hat, sollte es schnell abholen - bevor es auch weg ist. Schaller weiß ja wohl, wie es geht.

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