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EXW Wallet

Gangster starten mehr als 105 Mio. DDoS-Angriffe

Panik bei den EXW-Bossen: Berichte verderben den Betrug und die Abzockerei

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Markus Miller ist in der Network-Szene ein gefragter Mann. Doch als er vor dem EXW-Betrug warnte, wurde er Opfer zahlreicher DDoS-Angriffe. Denn Kritik können die Ganoven von EXW Wallet nicht verkraften. Miller ist nicht alleine: Mehr als 105 Millionen Angriffe gab es in 24 Stunden auf den :gerlachreport. Die Top-5-Angriffe auf die IT-Struktur vom :gerlachreport erfolgten aus Indonesien (13,2 Mio), Indien (9 Mio.), Russland (8,4 Mio.), Brasilien (8,1 Mio.) und Thailand (6,3 Mio.).

Markus Miller bei der Börse Stuttgart

EXW: Jetzt wird schon international ermittelt

Nach zahlreichen Warnmeldung zu dem kriminellen Schneeballsystem EXW Wallet wurde Markus Miller (www.krypto-x.biz) massiv bedroht. Markus Miller sagt dazu: "Die betroffenen Personen wissen, dass ich mich neben meinen Empfehlungen auch sehr intensiv mit Warnungen vor unseriösen Anbietern und Investment-Systemen befasse. Eines dieser Unternehmen, vor dem ich nun mehr als eindringlich warne, sind die Initiatoren rund um die sogenannte EXW Wallet, die auch planen, einen EXW Coin aufzulegen."

EXW ist für Insider und Kenner des Kryptomarktes schlicht "Betrug" und ein Ponzi-Scheme (Schneeballsystem). Die Wurzeln des Betrugs liegen in Österreich (:gerlachreport berichtete). Die "Muttergesellschaft" der EXW-Abzocke hat sich anonym nach Vaduz ins Fürstentum Liechtenstein verkrochen.

Die EXW Global AG/Stock Company c/o CONFIDENTIA TREUHAND ANSTALT in der Bergstrasse 10. Eine weitere Keimzelle der EXW ist die VIVA Payment Solutions GmbH, Völkermarkterstraße 5, in 9020 Klagenfurt am Wörthersee in Österreich.

Millers Recherchen, Berichte und TV-Aussagen zu EXW und den Tradingpartner Cryptotrustconsulting Ltd. (London) hatten hohe Wellen geschlagen. Es hagelte Unterlassungsbegehren und aus dem Umfeld von EXW wurde Miller "massiv bedroht".

Die beiden EXW-Kanaillen Benjamin Herzog und Manuel Batista, beide Initiatoren des Betrugssystems, hatten freimütig und offen angekündigt, Kritiker mundtot machen zu wollen. Die DDoS-Angriffe, die international unter Strafe stehen, wurden von beiden initiiert. Miller hat ebenso Strafanzeige gestellt, wie die Verlagsleitung des :gerlachreport.

Als US-amerikanisches Medium kann der :gerlachreport dabei mit der Unterstützung zahlreicher Behörden und Spezialisten gegen Cyberterror rechnen, die umfassend Spuren gesichert haben.

Ein DDoS-Angriff ist eine spezielle Art der Cyber-Kriminalität. Der Distributed-Denial-of-Service (DDoS) Angriff ist ein „verteilter“ Denial-of-Service (DoS) Angriff, der wiederum eine Dienstblockade, beispielsweise einer Internetseite darstellt. Diese liegt vor, wenn ein angefragter Dienst nicht mehr bzw. nur noch stark eingeschränkt verfügbar ist. Auslöser ist in den meisten Fällen eine mutwillig herbeigeführte Überlastung der IT-Infrastruktur.

Eine Internetseite wird also vereinfacht gesagt durch gezielte Massenanfragen zum Zusammenbruch gebracht. Derartige Attacken sind ein Straftatbestand. In den USA drohen den Verursachern Strafen bis zu 35 Jahre Haft. Sie haben auch die entstandenen finanziellen Schäden zu tragen.

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

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