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Hintergrund

Fußball Kontor am Ende: Der allerletze Abpfiff

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Kai-Volker Langheinrichs hat mit dem Hanseatischen Fußball-Kontor ein Eigentor geschossen

Es geht um Millionen. Und die sind verschwunden. Es geht um Kai-Volker Langhinrichs. Und der hat das Geld der Anleger verzockt. Wie man hört, bei Devisengeschäften, die sich zum klassischen Eigentor entwickelt haben. Das Hanseatische Fußball-Kontor, angetreten, um mit Talenten erfolgreich gegen den Ball zu treten, ist so pleite, wie man nur pleite sein kann. Die gute Nachricht: Die Vermittler müssen haften, denn von Anfang an war das Konzept umrealisierbar. Und das haben sie gewusst. Der Insolvenzverwalter hat mit der Lupe gesucht: Das Geld ist weg, Investitionen in die Kicker von heute, morgen oder gar übermorgen, gibt es nicht. Das nennt man auch gewerbsmässigen Anlagebetrug. Langhinrichs wird seine Strafe bekommen. Und wir hoffen, die Vermittler auch. Selten ein so schlechtes Spiel gesehen.

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