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Aras Group

Frank Kahn: Mordrohungen gegen Aras-Opfer

Die dubiose Rolle des FDP-Mannes Frieder C. Löhrer in diesem Komplott

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Axel Roth (Name von der Redaktion geändert) ist ein Opfer der Aras Group: Rund 124.000 Euro hat er an das Verbrechersyndikat bezahlt und nie einen Euro als Kredit bekommen. Jetzt erhält er von Aras-Boss Frank Kahn Morddrohungen

Aras-Boss Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg ist ein Berufsverbrecher. Ein Millionenbetrüger. Jetzt ist klar: Der Mann ist auch geisteskrank. Nicht anders ist zu erklären, was der Ganove, der sich in Dubai vor dem Zugriff deutscher Polizeibehörden verstecken muss, gerade veranstaltet. Es ist an Dreistigkeit und Unverfrorenheit nicht zu überbieten. Es ist sein erfolgloser Kampf gegen die Berichte und Aufklärungen des :gerlachreport. Gegen den Aufschrei der betroffenen Opfer, die nach derzeitiger Einschätzung um mehr als 20 Millionen Euro erleichtert worden sind

Mehr als 50 Unternehmer und Unternehmen haben in einer konzertierten Aktion strafrechtliche Schritte gegen die Aras Group und ihre verantwortlichen Betrüger gestellt. Das Bundeskriminalamt in Karlsruhe ermittelt in Deutschland. In den USA ist eine Sammelklage gegen die Aras Group und ihre Köpfe anhängig (:gerlachreport berichtete). Die tatsächliche Zahl der Opfer liegt derzeit noch im Dunklen.

Frank Kahn und seine Spießgesellen sind verantwortlich für einen Millionenbetrug an Unternehmern und Unternehmen. Mit dem Versprechen Millionenkredite von Scheichs in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu vermitteln, kassierte die Aras Group vorab Millionenbeträge - bis zum heutigen Tag hat niemand auch nur einen Euro erhalten.

Die Aras Group verfügt nach Auskunft der Bankenaufsicht in den Emiraten „über keine Mittel, Kredite zu vergeben und ist dazu auch nicht berechtigt“, heißt es gegenüber :gerlachreport. Kahn, der auch unter dem Namen Sebastian Müllerberg sein Unwesen treibt, nutzt auch eine Adresse in Oman - mit einem Unternehmen, das es dort gar nicht gibt, um seine angeblichen Millionen vorzutäuschen. In Dubai heißt es: „Alle Personen in der Aras Group sind gewerbsmässige Betrüger.“

Frank Kahn und seine kriminelle Aras-Vereinigung kassieren von ihren Opfern am liebsten bar - in Geldkoffern. Immer wenn die Opfer anreisen, um die vielversprechenden Kreditverträge abzuschließen, sollen sie die prall gefüllten Koffer mitbringen. Eines der Opfer: Axel Roth (Name von der Redaktion geändert). Rund 124.000 Euro hat er an die Aras und Frank Kahn gezahlt. Bekommen hat er nichts.

Axel Roth ist für die Betrüger gefährlich. Denn er weiß viel über das Betrugssystem und den Aras-Ganoven Frieder C. Löhrer aus Dortmund. Der Pleitier ist Funktionär der örtlichen Freien Demokraten - einer der Aras-Abzocker in Deutschland, gegen die jetzt auch strafrechtlich ermittelt wird. Löhrer hat unter Eid falsche Angaben über sein Vermögen gemacht und illegal Kredite im Namen der Aras Group und seines kriminellen Freundes Frank Kahn vermittelt, die jedoch nie zur Auszahlung gekommen sind. Es laufen Ermittlungen wegen gewerbsmässigem Betrug.

Löhrer hatte auch das Geschäft mit Aras-Opfer Axel Roth vermittelt und dafür von der Aras fette Provisionen kassiert. Seinen Gläubigern hat er das ebenso verschwiegen wie den Steuerbehörden, die von ihm noch geld bekommen. Roth hat die Beweise gegen die Aras Group und Löhrer.

Frank Kahn, der das Internet mit gefälschten Seiten für seine Diffamierungen und Rufmordkampagnen nutzt, hatte eine Idee. Die geht so:

Opfer Axel Roth wird zu einem „Verantwortlichen“ des :gerlachreport gemacht. Roth soll angeblich „Millionen Anlegergelder“ in seinen „maroden“ Firmen versteckt und sei „insolvent“. Eigentlich fehlen an dieser Stelle die „Millionen“, die der :gerlachreport nach Lesart Kahns aus „Erpressungen“ kassiert haben soll. Die hat Frank Kahn, der auch diese Lügen gerne verbreitet, offenbar vergessen.

Kahn: „Aber wo ist das ganze Geld geblieben, fragen sich vermutlich die Betrogenen?“

Eine offene, versteckte Morddrohung

 

Axel Roth hatte in seinem Betrieb einen Unfall und landete im Krankenhaus. Roth hatte bereits vor Monaten das Foto (oben) nach Dubai geschickt, als man ihn drängte, seine 124.000 Euro zu bezahlen und Roth schrieb, das ginge leider wegen des Krankenhausaufenthaltes nicht.

Berufsverbrecher Frank Kahn: „Scheint so, als wenn man Axel Roth einen Besuch abgestattet hat. Offen blieb die Frage, ob es sich um Geschädigte des Gerlachreport gehandelt hat, wobei unsere Redaktion (Frank Kahn, Anmerkung von :gerlachreport) von derartiger Selbstjustiz unbedingt abrät. Man sollte kriminelles Verhalten nicht mit eigenem kriminellen Verhalten beantworten.“

Eine Morddrohung. Es wäre nicht der erste des Berufsverbrechers Frank Kahn gegen Mitarbeiter des :gerlachreport und solche, die er gerne dazu rechnet. Im Fall Aras Group soll diese Warnung aber wohl direkt an Axel Roth gerichtet sein - er soll den Mund halten. Über seine Erfahrungen und die Betrügereien der Ganoven Kahn und Löhrer schweigen.

Dann veröffentlicht Kahn auch noch die Adressen und Telefonnummern des Aras-Opfers Roth, der natürlich nie einen Euro von der Aras Group erhalten hat. So kann er dann hinterher behaupten, dass bei einem „neuerlichen Unfall“ der :gerlachreport der eigentliche Grund gewesen sei.

Axel Roth ist kein Mitarbeiter des :gerlachreport. Er hat damit nichts zu tun. Axel Roth hat gegen Frank Kahn und Frieder C. Löhrer jetzt Strafanzeige erstattet - auch wegen der Morddrohung.

Der Dortmunder FDP-Funktionär Frieden C. Löhrer ist ein überführter Aras-Abzocker. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft auch seine Rolle in dem Mordkomplott gegen das Aras Opfer kümmern

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