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Aras Group

Frank Kahn (Berufsverbrecher) organisiert Rufmord

Für 10 US-Dollar Stundenlohn macht Muliya Rajendra seine schmutzige Arbeit

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Muliya Rajendra ist der professionelle IT-Ganove, der im Auftrag des Berufsverbrechers Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg, gegen kritische Medien vorgeht - natürlich mit illegalen Mitteln

Der Berufsverbrecher Frank Kahn, Kopf der kriminellen Aras Group aus Dubai, steckt hinter den massiven Rufmordkampagnen gegen kritische Medien, die negativ über das Verbrechernetzwerk berichten. Das hat der für das Internet zuständige Aras-Mitarbeiter Muliya Rajendra gegenüber Ermittlern schriftlich zugegeben. Die Protokolle liegen :gerlachreport vor. Kahn, der einmal mehr unter dem Namen Sebastian Müllerberg agiert, hatte den IT-Spezialisten Rajendra über eine Internetplattform kennengelernt und ihm die Aufträge der Aras Group zugeschanzt. Der Inder ist nach eigenen Worten „besonders für die ganz schmutzigen Maßnahmen und Aktionen verantwortlich.“

So wurden dann mehrere Fake-Internetseiten, die wie die Originalseiten aussehen aktiviert. Die Inhalte stammen aus dem kranken Hirn des Ganoven, der mit seinen 66 Jahren um seine letzten Einnahmemöglichkeiten fürchtet. Und so verbreitet der Berufsverbrecher Kahn, alias Sebastian Müllerberg, vermeintliche Skandale und verunglimpft angebliche Gegner, ehemalige Mitarbeiter und Kunden der Aras Group.

Betroffen ist auch der :gerlachreport: Seit Wochen hatte die Redaktion die Skandale und den gewerbsmässigen Betrug der angeblich seriösen Unternehmensgruppe aus Dubai aufgedeckt. Der :gerlachreport hatte auch exklusiv und als erstes Medium über die engen Verbindungen des Berufsverbrechers Kahn zu terroristischen Organisationen geschrieben. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt gegen den Ganoven wegen Prozessbetruges - mit der Abgabe gefälschter Eidesstattlicher Versicherungen hatte Frank Kahn Einstweilige Verfügungen im Namen der Aras Group erstritten. Auch herging es um die kritische Berichterstattung und die Aufdeckung der Aras-Skandale.

Denn Frank Kahn, der Millionenbetrüger, scheut die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Bis heute steht nicht fest, ob der Mann auch tatsächlich so heißt. es verdichten sich Anzeichen, dass Kahn eine gesuchte Person ist, die bereits vor Jahren in Dubai einen Schaden von mehr als 100 Millionen Euro angerichtet hat. Er soll dann als „Frank Kahn“ nach Dubai zurückgekehrt sein und das Betrugsunternehmen Aras Group sowie andere dubiose „Verbrecherbuden“ (ein Ermittler) initiiert haben.

Das Geschäft der Kriminellen ist ebenso erfolgreich wie perfide: Unternehmer und Unternehmen werden gegen hohe Zahlungen zweistellige Millionenkredite versprochen, die es gar nicht gibt. Bis zum heutigen Tag haben der Berufsverbrecher Frank Kahn und seine arabische Bande Millionen einkassiert, ohne dafür eine Leistung erbracht zu haben. Betroffen sind Dutzende Unternehmen und Unternehmen.

Auch gegen den FDP-Mann Frieder C. Löhrer, der als Statthalter der Aras Group in Dortmund gilt, wird inzwischen ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund möchte alles über seine dunklen Geschäfte wissen. Der Pleitier Löhrer hatte zunächst selbst 50 Millionen Euro Kredit von der Aras Group haben wollen, bevor er zum „Vermittler“ und Repräsentanten aufstieg. Er wird den Strafverfolgungsbehörden wichtige Fragen beantworten müssen. Unternehmer und Unternehmen sind hinter ihm her, um Hunderttausende zurückzufordern, die Löhrer im Namen der Aras Group eingesammelt haben soll (:gerlachreport berichtete).

Gegen die Aras Group wird weltweit in zahlreichen Ländern ermittelt. Im Zuge der Recherchen der Ermittlungsbehörden waren besondere Aktivitäten am 8. Oktober des vergangenen Jahres aufgefallen: Der in Dubai tätige Inder Muliya Rajendra sicherte im Auftrag von Sebastian Müllerberg verschiedene Internet-Domains, die den Aras-kritischen Original-Domains zum Verwechseln ähnlich sind.

Muliya Rajendra hat in Dubai einen zweifelhaften Namen: Er ist als internationaler Hacker, im DarkNet und Organisator von illegalen DDoS-Angriffen auf Internetseiten auffällig geworden. Recherchen ergaben, dass er auch eine maßgebliche Rolle beim Aufbau der Internetseite der Betrugsorganisation Aras Group gespielt hat. Die Seite ist für ihn ein „besonderes Referenzobjekt“. Das hat er gegenüber Ermittlern bestätigt.

Diese hatten ihn über eine besondere Plattform, auf der Mitarbeiter rekrutiert werden können, ausfindig gemacht und ihm ein Jobangebot unterbreitet. Im Zuge der Verhandlungen wiesen die Ermittler auch auf die illegalen Seiten und seine Aktivitäten für die Aras Group hin. Rajendra, der der festen Überzeugung war, es mit einem Kunden zu tun zu haben, bestätigte nicht nur das schriftlich, er benannte auch Sebastian Müllerberg, alias Frank Kahn, als seinen „Auftraggeber und Initiator der Anmeldung der Internetseiten“. Kahn erhielt alle Zugänge zu den Internetseiten. Rajendra bestätigte ausdrücklich, dass Kahn für die Veröffentlichung der kriminellen Inhalte und Rufmordkampagnen verantwortlich ist. Er habe ihm dabei geholfen.

Damit nicht genug: Muliya Rajendra bestätigte auch, dass er im Auftrag der Aras Group weitere Maßnahmen gegen die Kritiker vorgenommen hat und weiter vornimmt. Dazu gehört, dass kritische Berichte in Suchmaschinen wie Google nicht mehr oder nur sehr schwer gefunden werden können. Und: „Ich bekomme meistens meine Aufträge über die Rekrutierungsplattform und führe diese auch aus.“

Die von den Rufmordkampagnen betroffenen Personen haben bei unterschiedlichen Staatsanwaltschaften in Deutschland und der Schweiz Anzeige erstattet. Die Ermittler stehen in direktem Kontakt zum Innenministerium des Scheichtums und rechnen kurzfristig mit einem entsprechenden Einschreiten der Behörden.

Unterdessen freut sich Muliya Rajendra weiter über die Aufträge der Aras Group. Denn bezahlt wird immer sofort: Der Inder macht sein schmutziges Geschäft zum offiziellen Billigtarif: seine Stunde kostet nur 10 US-Dollar. Da hatten die Ermittler, denen er so bereitwillig Auskunft erteilte, ein größeres Herz: Sie boten 20 Dollar in der Stunde an.

Einen Auftrag hat der IT-Rufmörder Muliya Rajendra dann aber nicht erhalten.

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