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Die Frankfurter Allgemeine über den Autark-Skandal:

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Hier ein Auszug aus der Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung/faz.net in Zusammenarbeit mit dem :gerlachreport

Nach Darstellung des :gerlachreports – nicht zu verwechseln mit gerlach-dietatsachen.de, für die Kühns Ehefrau Sabine verantwortlich zeichnet - hat Stefan Kühn/Koschate als Hintermann und Initiator der Novotax AG / AAA Asset Management AG Millionenschäden für Anleger zu verantworten. In nur einem halben Jahr seien unter seiner Ägide als Zeichnungsberechtigter und Verwaltungsratspräsident rund 4,8 Millionen Euro verschwunden.

Koschate hatte die Gelder laut der Rechtsanwaltskanzlei Gründig damals als vermeintlicher Treuhänder angenommen, wollte aber mangels schriftlichen Vertrages in keinem Auftragsverhältnis zu den Anlegern gestanden haben. Im Zusammenhang mit der Novotax/AAA hat Koschate 2009 ein Urteil über 1,335 Millionen Euro Schadenersatz anerkannt, laut Stiftung Warentest diese aber nicht gezahlt. In Deutschland habe Koschate/Kühn während der Verbüßung einer Haftstrafe 2010 als Freigänger die Geschäfte der Autark gesteuert, so die Stiftung. Unter anderem seien Gelder an die Sensus Vermögen GmbH und die Derivest GmbH in Marktredwitz ausgegeben worden, gegen die die Staatsanwaltschaft Hof wegen Betruges und Untreue ermittle. 

Den Autark-Anlegern dürfte gleichfalls nicht bekannt sein, so die Verbraucherschützer, dass über das Vermögen der Autark Digital, deren Erfolg beim Ausbau der Breitbandnetze noch im Juli 2016 als Beispiel für die positive Geschäftsentwicklung angeführt wurde, im Dezember das Insolvenzverfahren eröffnet wurde.

Den Anlegern seien dagegen zuletzt am 21. Dezember erfreuliche Geschäftsentwicklungen mitgeteilt worden.

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