Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Autark

Exklusiv: Die dummen Arreste des Wolfgang Bendikt-Jansen

Sie beweisen: Er hat tatsächlich keine Ahnung von den tatsächlichen Autark-Fakten

Zurück

Wolfgang benedikt-Jansen: Ihm geht es nur um die Abzockerei der Autark-Anleger. Seine Arreste beweisen: Der Mann hat keinen Schimmer. Ahnungslos lässt er sich sich von Stefan Kühn wie ein Ochse durchs Dorf ziehen

Rund eine dreiviertel Million Euro hat die Anwaltskanzlei Benedikt-Jansen, Dorst & Kar aus dem hessischen Frankenberg bei den Autark-Mandanten abkassiert - für anwaltliche Schlechtleistungen. Jetzt ist klar: Außer Spesen nichts gewesen. Denn das, was Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen gegen den Berufsverbrecher Stefan Kühn, alias Stefan Koschate vorzubringen hat, ist an juristischer Lächerlichkeit und mangendem Wissen nicht zu überbieten. Tatsache ist: Die vermeintliche Anlegerschutz-Kanzlei hat keinen Durchblick, wenn es um die Betrügereien und Unterschlagungen des Stefan Kühn und seiner Ehefrau Sabine geht.

Schlimmer noch: Kein Wunder, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund den Berufsverbrecher noch nicht eingebuchtet hat - das vermeintliche „Wissen“ des Wolfgang Benedikt-Jansen, gestützt auf der „Recherche“-Arbeit der journalistischen Dünnbrett-Bohrerin Ariane Lauenburg von der „Stiftung Warentest“ ist ebenso fehlerhaft, wie halbgar. Deshalb verpuffen auch seine Strafanzeigen und die Staatsanwaltschaft ist untätig - trotz eigentlich erdrückender Beweislast. Man muss nur die Puzzle-Teile richtig zusammensetzen.

Doch Wolfgang Benedikt-Jansen kassiert lieber bei den Autark-Opfern ab anstatt seine Arbeit zu machen - er kann offenbar nicht einmal die Angaben im Handelsregister richtig lesen und ist auch sonst nicht wirklich helle. Man hätte dem Winkeladvokaten Benedikt-Jansen und seinen Helfern die Lektüre des :gerlachreport zur Pflichtaufgabe machen müssen.

Kein Wunder, dass sich Kühn, bei jedem der inzwischen mehr als 150 Arreste, vor Lachen kaum halten kann. Er weiß sich sicher, während er weiter die Millionen der Autark-Anleger verschiebt und über ein neues Netz von Unternehmen und Genossenschaften seine Geldflüsse sichert - gemeinsam mit den Personen und Unternehmen, die einen Arrest vorliegen haben und diesen wahrscheinlich längst in den Papierkorb gefeuert haben. Weil die Zusammenhänge fehlerhaft sind und die Erklärungen des Winkeladvokaten so gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.

Tragisch: Hätte Wolfgang Benedikt-Jansen tatsächlich besser gearbeitet, würden seine Mandanten heute nicht mit leeren Taschen dastehen - denn es gab Geld. Zuletzt mehr als 16,5 Millionen Euro, die Kühn zur Seite geschafft hat. Vor den Augen von Benedikt-Jansen, der sich sogar die Hilfe der verlassenen Ehefrau Sabine Kühn gesichert hatte. Aber auch die war nicht im Bilde. Oder hat ihn bewusst in die Irre getrieben, um von ihren eigenen Verflechtungen abzulenken. Sabine Kühn sitzt auf neun Immobilien, die von Autark-Geldern gekauft wurden.

„Ich habe so viele falsche Spuren gelegt, dass der Benedikt-Jansen das nie herausfinden wird“, frohlockte Stefan Kühn noch Anfang Mai in vertraulicher Runde, „der Benedikt-Jansen ist ein Vollidiot“ - für diese Aussage liegt dem :gerlachreport eine Tonaufzeichnung vor.

:gerlachreport wurde jetzt ein aktueller „Antrag auf dringlichen Arrest und Arrestpfändungsbeschluß“ von Mitte Mai 2018 zugespielt, den wir exklusiv veröffentlichen (siehe unten), um die Lächerlichkeit der juristischen Arbeit der Rechtsanwälte zu dokumentieren. Ab Seite 11 werden die alten, längst überholten Beweise geliefert und Argumente angeführt, die mit den heute vorliegenden Gegebenheiten nichts mehr zu tun haben.

:gerlachreport wird einmal mehr die tatsächlichen Sachverhalte und Winkelzüge darstellen und weiter laufend berichten. Berichten müssen, damit der Millionenbetrag des Stefan Kühn noch abgestraft werden kann. Denn es gehörte bis heute zu den Talenten des Berufsverbrechers Stefan Kühn schneller zu sein als seine Gegner aus der Justiz.

Der aktuelle Antrag des Wolfgang Benedikt-Jansen beweist, das diese kriminelle Strategie aufgeht: Rund die Hälfte der darin beschriebenen Sachverhalte, die den Antrag auf dringlichen Arrest begründen sollen, sind fehlerhaft. Und die Personen, die den unsinnigen Antrag stützen sollen, sind längst aus dem Universum des Berufsverbrechers Stefan Kühn verschwunden. Wolfgang Benedikt-Jansen ist bei einigen Unternehmen und Personen Millimeter vor dem Ziel. Aber es fehlt ihm am Wissen oder an der intellektuellen Brillanz, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Am Ende bleiben die Autark-Anleger auf ihren Forderungen sitzen. Wegen juristischer Inkompetenz, Gier nach Mandantengeldern, Faulheit in der Recherche oder schlicht Dummheit bei der Arbeit. Es reicht auch nicht, korrupte, minderbemittelte Redakteurinnen mit Mandantengeldern zu schmieren und Journalisten zu bestechen. Wenn das das Ergebnis ist, dann ist das nicht nur erbärmlich und beschämend, es ist schlicht peinlich.

Die Mandanten sollten sich von Wolfgang Benedikt-Jansen wegen anwaltlicher Schlechtleistungen ihr Geld wiedergeben lassen. Sie haben dafür gute Chancen und Aussichten. Denn auf 61 Seiten ist viel fantasiert, wenig glaubhaft gemacht und noch weniger richtig dargestellt.

Wir werden den Berufsverbrecher Stefan Kühn, alias Stefan Koschate und seine zwielichtigen Helfer und Netzwerke mit Fakten und Recherchen zur Strecke bringen. Das versprechen wir als Redaktion - und es kostet nicht einmal Anwaltsgebühren. Schon jetzt können wir beweisen, was Anwalt Wolfgang Benedikt-Jansen in seinen kühnsten Träumen nicht begreifen kann.

Exklusiv: Die grottenschlechten Autark-Arreste

ArrestGR2.pdf (2,2 MiB)

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.