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Autark

Exklusiv: Der Geheim-Bericht zur Autark-Abzocke

Lesen Sie 50 Seiten falscher Versprechungen: Stefan Kühn will nur an Ihr Geld

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Die Zahlen, die ein gutes Geschäft versprechen sind Makulatur. Kein betrag ist durch einen tatsächlichen Umsatz, durch Verträge oder ein tatsächliches Geschäft gedeckt. Es geht nur um die Abzockerei der Investoren und Anleger

Die Redaktion des :gerlachreport wird bombardiert: Was steht eigentlich in dem Wertgutachten des Prof. Dr. Heinz-Christian Knoll? Was sind Fakten, was ist Fiktion? Wo wird wie gelogen? Womit werden Investoren und Anleger in die Falle gelockt? Es wird Zeit, den "Bericht gemäß §183 Abs.3 AktG i.V.m. §§ 33,34 AktG über die Prüfung der Kapitalerhöhung mit Sacheinlagen" zu veröffentlichen. Es wird Zeit, mit den Lügen des Berufsverbrechers Stefan Kühn und seiner Vertriebsleute und Helfershelfer aufzuräumen.

Und es wird Zeit, dass die ermittelnde Polizei und Staatsanwaltschaft erkennt, wie hier gearbeitet wird. Denn dieser Bericht wandert deutschlandweit auf die Tische ahnungsloser privater und institutioneller Geldgeber. Viele ahnen gar nicht, dass sie Opfer gemeiner Abzock-Methoden des Berufsverbrechers Stefan Kühn, alias Stefan Koschate, sind. Kühn ist wegen ähnlicher Delikte bereits mehrfach vorbestraft und saß deshalb auch jahrelang im Knast.

Die Redaktion des :gerlachreport hat sich entschieden, Details und Hintergründe in weiteren Veröffentlichungen zu schildern. Denn hinter jeder Zeile dieses Berichts steckt besonderes Wissen über die Methoden, die Wege der Abzockerei des Stefan Kühn.

Eine Schlüsselrolle fällt einmal mehr der TaM Betriebsgesellschaft mbH zu. In dem Bericht ist als Geschäftsführer noch Bram ten Hove genannt. Er hat längst das Weite gesucht und wartet bis heute auf die Gehälter, die ihm als Geschäftsführer noch zustehen. Nach Bram ten Hove kam ein neuer Geschäftsführer. Und vielleicht werden weitere folgen. Aber diese Namen sind alle nur Schall und Rauch.

Stefan Kühn ist bei allem die Schlüsselfigur. Ohne ihn darf in dem gesamten Autark-Geflecht nicht einmal ein Mitarbeiter ungefragt aufs Klo gehen. Kühn ist der Macher. Der Strippenzieher. Der Lügner. Der Betrüger. Der Abzocker. Und derjenigen, der bei allem die Verantwortung trägt. Immer. Und da ist Sabine Kühn. Seine Ehefrau. Sie zieht im Hintergrund die Fäden. Bedroht Mitarbeiter und Geschäftspartner (:gerlachreport berichtete).

Auf Seite fünf des Berichtes des Professors Knoll heißt es:

"Der vorliegende Bericht dient ausschließlich der Einreichung beim Handelsregister und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden, insbesondere nicht an Dritte weitergegeben werden....Wenn Dritte in irgendeiner Weise Inhalte unseres Berichtes verwenden, geschieht wird auf eigene Verantwortung."

Stefan Kühn verteilt den Bericht wie frisches Brot. Denn er braucht jeden Euro, um seine betrügerische Infrastruktur aufrecht zu halten. Professor Knoll unterstützt ihn nach allen Kräften. Ob das noch zulässig ist, müssen jetzt die Ermittlungen ergeben.

Für die Vertriebsmitarbeiter um Stefan König und Jens Kuhnhenne wird es eng. Sie sitzen in der Falle. Geht das Anwerben wie erwartet in die Hose, können sich die Vertriebsmitarbeiter nicht mehr herausreden. Sie stecken ganz tief in der Vermittlerhaftung. Der Professor hat es schwarz auf weiß geschrieben.

Investoren und Anleger, die in das Betrugssystem Autark Entertainment Group AG bereits investiert haben, können von ihrem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Bevor es zu spät ist: Denn von den Vertriebskanaillen des Ganoven Stefan Kühn hat niemand die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen. Auch Stefan Kühn natürlich nicht.

Exklusiv: Das Gutachten des Professor Knoll

GutachtenKnoll.pdf (2,5 MiB)

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