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Autark

Exklusiv: Autark vor Verkauf, Kühn will nicht mehr!

Kühn zieht die Konsequenzen aus den Angriffen der vergangenen Monate

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Stefan Kühn gibt die Arbeit der vergangenen Jahre auf. Die neuen Eigentümer sollen sich in Zukunft um die Autark-Anleger kümmern. Sein Ausscheiden habe ausschließlich persönliche Gründe, betont er

Autark-Chef Stefan Kühn hat überraschend seinen Rückzug angekündigt: „Es ist richtig, dass ich aus dem gesamten Firmenkomplex der Autark-Gruppe ausscheiden werde“, bestätigte Stefan Kühn auf Anfrage. Damit soll nach den Worten des bisherigen Autark-Chefs der Weg für „eine Konsolidierung und Beruhigung der Autark-Anleger geschaffen werden. Bereits in den vergangenen Wochen waren bei der Autark Group AG der gesamte Aufsichtsrat ausgeschieden. Es ist auch wichtig, dass die bisherigen Investitionen und Engagements nicht weiter gefährdet werden. Dafür braucht es einen neuen Partner, der den Kampf für den Autark-Erfolg fortsetzt und ihn auch gewinnen kann.“

Die Autark-Gruppe soll nach Darstellung von Stefan Kühn komplett veräussert werden. Ziel sei es, „dass alle Autark-Anleger keinen Verlust machen. Ich habe meine Zeit, mein Wissen und meine Kraft in dieses Geschäft gelegt. Unsere Anleger sollen das bekommen, wofür sie der Autark-Gruppe ihr Geld anvertraut haben. Ich gehe davon aus, dass jeder ohne einen finanziellen Verlust noch ein gutes Geschäft machen wird.“

Die Verhandlungen mit dem neuen Käufer sind soweit abgeschlossen, dass bereits Ende März der komplette Verkauf der Autark-Gruppe abgewickelt sein wird. Dann wollen die neuen Eigentümer auch direkten Kontakt mit den Gläubiger der Autark-Gruppe aufnehmen und gemeinsame Lösungen für die weiteren Entscheidungen treffen.

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es eine bislang „beispiellose Hetzjagd und Kampagne“ gegen Stefan Kühn und seine Familie. Selbsternannte Anlegerschutzanwälte hatten unter Vorspiegelung angeblicher erfolgreicher Zwangsmaßnahmen Anwaltshonorare in Millionenhöhe kassiert und eine Sanierung über die bisherigen Eigentümer unmöglich gemacht.

Stefan Kühn: „Ich habe mich entschlossen, meine Arbeit der vergangenen Jahre komplett abzugeben. Ich werde daraus keinen Gewinn erzielen. Ich habe für mich andere Prioritäten gesetzt. Meine Stärken liegen im Bereich der Schulungen und der Weiterbildung. Dafür brauche ich keine eigene Firma.“

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