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Infinus

Ex-Manager von Infinus sollen „hingerichtet“ werden

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Allein Andreas Kison (li.) und Jörg Biehl sollen Millionen im zweistelligen Bereich zur Seite geschafft haben - da lässt es sich gut feiern

Es ist nur eine Zeile, aber die hat es in sich: „Die Kriminellen sind auf der Strasse zurück, ungeschützt und jederzeit greifbar. Die Vollstrecker sind im Startmodus und warten alle auf das Go“. :gerlachreport ist Sonntagmittag darüber informiert worden, dass gegen die ehemaligen „Infinus-Abzocker“ Jörg Biehl, Andreas Kison, Jens Pardeike, Siegfried Bullin und Rudolf Ott „die Vollstreckung vollzogen“ werden soll. Im Klartext heißt das: Die Verantwortlichen der Pleite mit einem Schaden von mehr als 300 Millionen Euro, sollen offenbar durch ein Killerkommando hingerichtet werden. Das Motiv: „Es waren gutgläubige Sparer und Kleinanleger, denen Biehl ihr erspartes Geld nahm, um den luxuriösen Lebensstil zu finanzieren“. Nach bisherigen Erkenntnis haben 21.895 Anleger und mehr als 850 Vermittler nicht nur Geld verloren, viele sogar ihre Existenz - der bekannte Schaden: 300 Millionen Euro. Das sind offenbar 300 Millionen Gründe und Motive für die angekündigte Rache.

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Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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