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Die Gefahr der Inflation wächst

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Die Anleihekäufe der EZB bis zum Ende des Jahres bringen die Zentralbänker und Politiker im Wahljahr in arge Probleme

Ausgerechnet im Wahljahr bringt der Anstieg der Inflation sozialen und auch politischen Sprengstoff. Die meisten Bundesbürger haben ihr Geld auf niedrig verzinsten Tagesgeldkonten angelegt oder gleich auf dem Girokonto liegen gelassen. In Zeiten extrem niedriger Inflation war der Schmerz über nicht existente Renditen nicht allzu groß. Doch wenn jetzt der Geldfraß die Vermögen wieder stärker dezimiert, dürfte der Ruf nach höheren Zinsen deutlich lauter werden und damit auch der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) steigen. Der Gezeitenwechsel bei der Inflation hat vor allem drei Ursachen: den Ölpreis, den guten Arbeitsmarkt und Donald Trump. Deutsche Sparer müssen umdenken: Bislang reichte es aus, jeweils zum attraktivsten Tagesgeldanbieter zu wechseln, um zumindest den Geldwert nach Abzug der Inflation stabil zu halten. Das geht nun nicht mehr. Die attraktivsten Institute bieten gerade mal gut ein Prozent Verzinsung an. 

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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