EEV-Pleite: „Bewusst in den Abgrund geschrieben“

Steckt SPD-Seilschaft hinter der EEV-Pleite?

HAZ-Redakteur Jens Heitmann hat die Hand aufgehalten: Sein Freund Reinhard Schu wollte EEV-Anleger abzocken

Schlimme Vorwürfe gegen einen Wirtschaftsredakteur der Hannoverschen Allgemeine (HAZ): Jens Heitmann spielt offenbar die Schlüsselrolle in der 50-Millionen-Pleite der EEV-Gruppe. Das belegen Unterlagen, die :gerlachreport zugespielt wurden. Auch die Chefredaktion der niedersächsischen Tageszeitung im Besitz der SPD wusste Bescheid. Chefredakteur Hendrik Brandt wurde vorab auch vom :gerlachreport umfassend informiert. Getan hat er natürlich nichts.

 

Der Göttinger Ingenieur Reinhard Schu hatte systematisch die EEV-Gruppe ausgeraubt. Heute macht er mit Jens Heitmann gemeinsame Geschäfte.

 

Im Mittelpunkt der immer nich schwelenden Pleite der EEV-Gruppe steht der ehemalige Kraftwerksleiter aus Papenburg, der Göttinger Ingenieur Reinhard Schu. Er hat, das belegen die Unterlagen, das Unternehmen EEV systematisch ausgeraubt. Als sein Diebstahl, Spesenbetrug und Abzocke in sechsstelliger Höhe für sein eigenes Unternehmen, das seine Ehefrau führte, aufflog, feuerte die EEV den Manager. Schu hatte sogar falsche Gutachten für die EEV erstellt.

Der Göttinger ist ein enger Freund von HAZ-Redakteur Jens Heitmann. Der wusste Rat. Zusammen entwickelten die beiden das Grundmuster der EEV-Pleite, damit Schu nicht in die Haftung genommen werden konnte: Heitmann rief in Absprache bei EEV-Investoren an und beschrieb das ganze Geschäft als „Riesenbetrug“. Noch heute steht der Ingenieur in Kontakt zu EEV-Investoren.

Anlegerlisten, detaillierte Unternehmensinformationen, Buchungsunterlagen, vertrauliche Geheimdetails - alles das hatte Reinhard Schu bei der EEV gestohlen und Jens Heitmann zugespielt. „Und der schrieb die EEV-Gruppe bis zur Pleite in den Abgrund“, weiß ein Insider, der von Reinhard Schu erpresst worden ist.

Schu und Heitmann arbeiteten nicht ohne Eigennutz. Mit den gestohlenen Anlegerlisten der EEV, die Reinhard Schu später anderen Unternehmen für sechsstellige Beträge anbot, machten beide „ein Geschäft unter Freunden“, das sich auch für Jens Heitmann „lohnen“ sollte. Nach der Kündigung bei der EEV-Gruppe suchte Schu für sein Unternehmen „EcoEnergy“ und sein „SchuBio“-Verfahren dringend Investoren. Heitmann rief wieder bei Investoren an und kassierte, so ein Insider, dabei „illegal und schwarz die Provisionen von Reinhard Schu“. Heitmann hat demnach „kräftig abkassiert“. Geholfen hat aber wohl nicht: Das Unternehmen ist faktisch insolvent, das „SchuBio“-Verfahren ein Desaster.

Jens Heitmann mit sein krimineller Freund Reinhard Schu arbeiten auch heute noch eng zusammen: Bei Rufmordkampagnen in und außerhalb des Internets. Ihr Ziel: Mit angeblichen Informationen Unternehmen und Privatpersonen zu erpressen. Beide wissen sich auf sicherer Seite: Zahlreiche Strafanzeigen gegen Reinhard Schu und Jens Heitmann, die der Redaktion von :gerlachreport vorliegen, haben bei der federführenden Staatsanwaltschaft in Braunschweig trotz erdrückender Beweise bislang zu lähmender Untätigkeit geführt.

 

HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD): Eine echte Männerfreundschaft, die hält.

 

Die rot-grüne Koalition in Niedersachsen hält auch bei Heitmann und Schu: Schu hatte sich schon erfolglos als grüner Politiker profilieren wollen, Heitmann ist von Haus aus als Sozi gepolt. Da lassen sich illegale Geschäfte problemlos abbilden, wenn die Strafermittler im Tiefschlaf liegen und die guten Kontakte bis ins die Staatskanzlei reichen.

Chefredakteur Hendrik Brandt ist nach eigenem Bekunden „ein enger Freund von SPD-Ministerpräsident Stephan Weil“.

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