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Hintergrund

Dr. Thomas Schulte: Kopf des BWF-Betruges

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Dr. Thomas Schulte wird als Kopf hinter dem BWF-Skandal vermutet. Das Urteil steht noch aus

Im Prozess um das Falschgold der BWF dürfte sich im Prozess in Berlin noch eine Überraschung anbahnen: Obwohl der Hauptangeklagte Gerald Saik ein „Geständnis“ abgelegt hat, dürften sich Hinweise verdichten, wonach der selbsternannte Berliner Anlegerschutzanwalt Dr. Thomas Schulte der Kopf des einzigartigen Betruges sein soll. Insgesamt geht es um 100 Millionen Euro, von denen mindestens 60 Millionen Euro verschwunden sind. Dieses Geld wird innerhalb des Netzwerkes des Rechtsanwaltes vermutet. Es soll nach Recherchen vom :gerlachreport in Polen sein. Schulte, der im Vorwege des Prozesses nur knappe einer Untersuchungshaft entgangen war, hatte das BWF-Modell nicht nur beworben, sondern auch Anleger angeworben. Er beteuert, nichts von dem Falschgold gewusst zu haben. Das jedoch wird inzwischen bezweifelt.

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