Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Dr. Thomas Schulte

Burkatragender Spaßvogel

Zurück

Es hat einen Grund, warum der Esel Dr. Schultes Lieblingstier ist: Er steht wohl sinnbildlich für die Anleger

Dr. Thomas Schulte ist ein lustiges Kerlchen. Gerne zieht er sich auch mal ein Kleidungsstück als Burkaersatz über den Kopf und macht auch sonst seine Späßchen. Anleger finden indes nicht komisch, dass der Berliner Anwalt als Kopf eines der größten Goldskandale der Nachkriegsgeschichte sie um ihr Vermögen gebracht hat.

Jetzt steht der Spaßvogel in Berlin vor Gericht und versucht alles, auch mit Hilfe obskurer Internetseiten und PR-Berater seine Unschuld zu beweisen. Auch der :gerlachreport hatte über Dr. Thomas Schulte berichtet. Das hat ihm nicht gefallen. Jetzt, wahrscheinlich weil sich der Prozess dem Ende zuneigt und Dr. Thomas Schulte glaubt, dass auch Richter seinen Namen im Internet googeln, versendet er willkürlich Abmahnungen. Natürlich nicht an die Redaktion des :gerlachreport oder den Herausgeber. Er sucht sich Opfer, von denen er glaubt, sie hätten etwas mit der Redaktion und den Veröffentlichungen zu tun. Hierfür will er „Sachbeweise“ vorlegen und „belastbares Zeugnis Dritter“ beibringen.

Und das will er verbieten lassen:

  1. Dr. Thomas Schulte: Ganove erpresst Ganoven
  2. Um seine Mandanten kümmerte er sich nicht
  3. Schulte nutzte sein Wissen vermeintliche Ganoven zu erpressen - wie den Chef von Canada Gold Trust und Henning Gold Mines, Sven Donhuysen
  4. Dabei ist Dr. Thomas Schulte mittendrin, statt nur dabei:
  5. Im Prozeß um das Falschgold der BWF verdichten sich die Indizien, dass er der Kopf dieses einzigartigen Gold-Betruges ist.
  6. Insgesamt geht es um 100 Millionen Euro, von denen mindestens 60 Millionen Euro verschwunden sind
  7. Dieses Geld wird innerhalb des Netzwerkes des Rechtsanwaltes vermutet - es besteht also noch Hoffnung für die geprellten Anleger.
  8. Dr. Thomas Schulte wird als Kopf hinter dem BWF-Skandal vermutet.
  9. Obwohl der Hauptangeklagte Gerald Saik ein „Geständnis“ abgelegt hat, dürften sich Hinweise verdichten, wonach der selbsternante Berliner Anlegerschutzanwalt Dr. Thomas Schulte der Kopf des einzigartigen Betruges sein soll.
  10. Insgesamt geht es um 100 Millionen Euro, von denen mindestens 60 Millionen Euro verschwunden sind. Dieses Geld wird innerhalb des Netzwerkes des Rechtsanwaltes vermutet. Es soll nach Recherchen des :gerlachreport in Polen sein. Schulte, der im Vorweg des Prozesses nur knappe einer Untersuchungshaft entgangen war, hatte das BWF-Model nicht nur beworben, sondern auch Anleger angeworben.

Soweit der Katalog von Dr. Thomas Schulte. Die Redaktion hätte das nicht besser oder fundierter schreiben können. Jetzt warten wir mal ab, welche Eidesstattlichen Versicherungen seine Behauptungen und Ansprüche stützen werden.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.