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Dolphin-Gruppe

Charles Smethurst unter Verdacht

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Das Ehepaar Charles Smethurst und Manou Lenz hat jetzt auch die Steuerfahnder wegen illegaler Geldgeschäfte am Hals · Foto: PRNewswire/Cision

Die Strafanzeigen gegen Charles Smethurst betreffen nicht nur die 165 Millionen Euro Anlagegeldern, die der Dolphin-Boss aus Asien bekommen hat. Er  hatte stets behauptet, für dieses Geld denkmalgeschützte Immobilien erworben zu haben. Tatsache ist, dass die Dolphin-Gruppe einen Immobilienbestand hat, der gerade einmal rund fünf Prozent dieses Volumens ausmacht. Dafür wurden und werden Anlegergelder in die maroden Mode-Unternehmen seiner Ehefrau Manou Lenz und seiner Schwiegertochter Ewa Herzog gelenkt. Anlegergelder sind, so jedenfalls der Tenor der Strafanzeigen, zudem „zweckentfremdet“ in private Immobilien des Ehepaares Charles Smethurst und Manou Lenz in London gesteckt worden. Manou Lenz hat sich inzwischen offiziell vor dem Zugriff ihrer Gläubiger nach England abgesetzt. Mehr als 10 Millionen Euro sind als Schmiergelder für illegale Betrugs-Provisionen auf einer Bank in Montenegro gelandet. Hier hatte Manou Lenz nach vorliegenden Informationen für Charles Smethurst die Geldbotin gespielt, um ihn nicht ins Visier der Ermittler zu bringen. Dieses konnte :gerlachreport inzwischen in Montenegro eindeutig verifizieren. 

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Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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