Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Autark

Die Woche der Entscheidung sieht düster aus

Und jetzt ist Chef Stefan Kosachate angeblich noch an Krebs erkrankt

Zurück

Stefan Koschate, alias Kühn, steht vor einer schweren Woche: Die Autark-Gruppe steht vor der Insolvenz - laufende Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden

Es wird die Woche der Entscheidung für die Autark-Gruppe: Wird es Firmenboss Stefan Koschate, alias Kühn gelingen, tatsächlich noch Banken zu finden, die sein marodes Unternehmen finanzieren? Die Chancen stehen schlecht. Denn die Autark-Gruppe hat ausser Schulden nichts. Bis heute sind Arreste in einem Gesamtwert von rund fünf Millionen Euro nicht aus der Welt. :gerlachreport erfuhr: Das Unternehmen hat kein Geld mehr. Nicht einmal laufende Rechnungen können bezahlt werden.

Bereits seit nunmehr zwei Wochen wird mehr oder minder laut darüber nachgedacht, die Unternehmen der Gruppe in den Konkurs zu führen. Tatsächlich liegt für nahezu alle Unternehmen die Konkursreife vor. Rettungsangebote, die unmittelbar mit dem Ausscheiden von Stefan Kosachate, alias Kühn zu tun hatten, schlug dieser aus. Er zieht den Untergang seiner Unternehmen vor.

Dabei geht es Stefan Koschate nach eigenen Angaben gesundheitlich nicht gut. Angeblich ist er an Krebs erkrankt und lässt sich behandeln. Die Rede ist von einer Krebserkrankung an der Schilddrüse. Ob es sich dabei um tatsächliche Erkrankungen handelt oder um vorgeschobene, Mitleid erheischende Krankheitsbilder, weiß offenbar nicht einmal seine Ehefrau.

Die kommende Woche wird entscheidend: Wird es Stefan Koschate gelingen, die nötigen finanziellen Mittel aufzutreiben und die letzten dummen Anleger mit seinen leeren Versprechen zu überzeugen? In einer verzweifelten Aktion hatte Koschate jetzt seine zuvor geschasste Ehefrau Sabine Kühn wieder als Geschäftsführerin des „Theaters am Marientor“ (TaM) eingesetzt. Sie fand offenbar ein Trümmerfeld und ausgeplünderte Kassen vor (:gerlachreport berichtete).

Die Frage ist jetzt, wie Stefan Koschate unter diesen Vorzeichen auch noch einen Investor oder gar eine Bank finden will, die dieses unternehmerische Autark-Desaster finanzieren soll. In nur zwei Monaten ist beispielsweise das „Theater am Marientor“ von angeblichen 30 Millionen-Bestandswert auf seinen tatsächlichen Wert zusammengeschrumpft - knapp drei Millionen Euro.

Und dabei gehört das Theater noch nicht einmal zum Anlagevolumen der Autark-Gruppe.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.