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Autark

Die windigen Diamanten-Geschäfte des Stefan Kühn

Die krummen Geschäfte der Berufsverbrecher Stefan Kühn und Daniel Fritsch

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Die Berufsverbrecher Stefan Koschate und der S+K-Betrüger Daniel Fritsch. Koschate heißt jetzt Kühn, Fritsch Graf von Luxburg. Koschate musste heiraten, Fritsch hat sich den Namen vom S+K-Geldern gekauft

Die beiden Herren haben sich gesucht und gefunden: Daniel Fritsch (S+K) und Stefan Koschate (Autark). Aus Daniel Frisch wurde inzwischen der Graf von Luxburg, aus Koschate Stefan Kühn. Beide sind Berufsverbrecher. Beide warten auf ihre Verurteilung. Während die beiden S+L-Gründer Jonas Unfug Köller und Stephan Christop Schäfer derzeit in Haft sitzen, treibt sich Daniel Fritsch, umgeben von Bodyguards, im zwielichtigen Kapitalschwarzmarkt herum. Jetzt werden die Anleger und Investoren mit wertlosen Diamanten aufs Kreuz gelegt - dafür sorgt die zwielichtige „Currexx“ - :gerlachreport warnt eindringlich.

Fritsch, alias Graf von Luxburg, verhökert in seinem neuen Unternehmen Currexx Trading AG (www.currexx-world.com) angeblich Diamanten, die er von seinem eigenen Unternehmen „Gemrock Laboratories AG“ gleich mitbewerten lässt. Sicher ist sicher. Faktum ist: Es gibt gar keine Diamanten. Der Graf ist nur an Barem interessiert.

Stefan Kühn, alias Stefan Koschate, verschiebt unterdessen zusammen mit dem Leipziger Rechtsanwalt Jens Walther (:gerlachreport berichtete), die verbliebenen Autark-Millionen. Kühns Traum: Sein Freund Daniel Fritsch macht aus den verbliebenen Autark-Millionen die Summe, die am Ende für die Anleger zumindest auf dem Papier festgehalten werden kann.

Hintergrund: Der Dortmunder Staatsanwaltschaft, die seit Monaten von Stefan Kühn, alias Koschate und seinen Anwälten für dumm verkauft wird, soll weisgemacht werden, dass die eingesammelten Autark-Anleger zwar verschwunden, aber in rechtmässigen Geschäften stecken. Und eben nicht in den Taschen des gierigen Eheaars Kühn, die keine Gelegenheit ausgelassen haben, die Millionen abzukassieren.

Faktum ist heute: Die Autark-Gelder sind zu keinem Zeitpunkt so angelegt worden, wie dieses im Zuge der Nachrangdarlehn versprochen wurde. Die mehr als 2.500 Anleger sollten dringend Strafanzeige gegen stefan und Sabine Kühn stellen. Der :gerlachreport ist bei der Anzeige gerne behilflich.

Faktum ist auch: Stefan Kühn, alias Koschate, hat die Autark-Millionen in einem Netzwerk krimineller Halsabschneider versteckt. Dazu gehören Sensus-Chef Gerhard Schaller und sein Adlatus Markus Fürst (Derivest), der undurchsichtige Berliner Firmengründer Bernd Henke (Advantec), sein Sohn Ben-Florian Henke und Rifat Salim (GBE Brokers) und jetzt der gekaufte Graf von Luxburg.

:gerlachreport erfuhr: Kühn hat dem Grafen allein in den letzten vier Wochen drei Million Euro Autark-Gelder angeboten, die der S+K-Betrüger „verdoppeln“ sollte.

Als Fritsch, immerhin einer Mittelpunkte in einem Schadensfall von mehr als einer halben Milliarde Euro, sogar noch mehr versprach, legte auch Kühn nach: Mit seiner Inco Genossenschaft, in der Kühn offiziell nicht auftaucht, jedoch alle Fäden zieht, sollen aus vorliegenden Dokumenten aus dem Vertriebsnetz „mehr als 400.000 Euro Genossenschaftsgelder angelegt werden“. Jeden Monat.

Die Genossenschaftsmitglieder der Inco Genossenschaft werden offenbar aktuell von den Vertriebsganoven des Stefan Kühn, alias Koschate, mal wieder kräftig ausgenommen - auch mit angeblichen Umwandlungen von Lebensversicherungen in ertragreiche Anlagen, wie Diamanten. Doch auch dieses Geld fließt natürlich in die Taschen des Berufsverbrechers Stefan Kühn.

Damit das mit den Geldflüssen auch klappt, steht der Leipziger Anwalt Jens Walther Gewehr bei Fuß - schließlich sollen die geprellten Autark-Anleger von dem neuen Geldsegen nichts abbekommen. Die Wege des Geldes müssen verwischt werden. Walther lässt sich hierfür mit einem fünfstelligen Betrag im Monat kaufen.

:gerlachreport erfuhr auch: Da es Stefan Kühn mit der Wahrheit nicht so genau nimmt und das zunächst gesetzte Ziel mit dem Grafen nicht erreichte, schickte der nach alter S+K-Manier seine Schläger zu Stefan Kühn und ermahnten ihn zur Vertragstreue. Wie man hört kein Einzelfall in den vergangenen Wochen.

Ob Kühn auch liefert werden wir weiter beobachten.

Vorsicht vor den wertlosen Anlagen der Currexx: Daniel Fritsch, alias Graf von Luxburg, wäscht mit dem Unternehmen die abgezockten S+K-Gelder während die Bosse im Knast sitzen

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