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Stiftung Warentest

Die unglaublichen Lügen der Stiftung Warentest

Weil :gerlachreport nicht zahlen wollte wird er jetzt in den Dreck gezogen

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Die aktuelle Berichterstattung der Stiftung Warentest über den :gerlachreport - keine Fakten, keine Belege, keine Beweise. Alle nur perfide, unbewiesene Anschuldigungen

Was hat der :gerlachreport eigentlich mit der Stiftung Warentest zu tun? Klare Antwort: Nichts. Und doch tobt inzwischen seit Monaten ein Krieg zwischen Berlin und Washington, der immer weiter eskaliert. Hintergrund sind Berichte des :gerlachreport über die Methoden und Arbeitsweisen der Stiftung, die sich eigentlich um Tomatensuppe, Fernseher, Zahnpasta oder Kinderwagen kümmern sollte. Weil das nicht ausreicht und offenbar auch nicht das Gehalt der Mitarbeiter hat sich die Redakteurin des Finanztest, Ariane Lauenburg schmieren lassen. Mit dem angeblich guten Ruf des Hauses im Rücken, hat sie den deutschen Kapitalgraumarkt aufgewühlt und gegen Provisionen Anlageopfer in die Arme hungriger Rechtsanwälte getrieben. Diese Methode hat über Jahre erfolgreich funktioniert.

Das Leitbild der Stiftung Warentest muss umgeschrieben werden: Der Kampf gegen den :gerlachreport sollte als fester Bestandteil aufgenommen werden

Bis der :gerlachreport darüber berichtete. In der Folge wurde der :gerlachreport mit ungeheuren Vorwürfen, Unterstellungen, Lügen und Falschberichten bombardiert. Da wundert es nicht, dass aktuell erneut der :gerlachreport ins Visier der Ariane Lauenburg gerückt ist:

Unter der Überschrift „Gerlachreport.com: Google darf Lias nicht mehr verbreiten“ erfährt der Leser Erschütterndes: „Das Land­gericht Berlin hat Google in zwei Fällen verboten, Sucher­gebnisse weiter zu verbreiten. In beiden Fällen verweisen die Links auf Artikel des unseriösen Online­dienst Gerlachreport.com. Dort werden die Chefs deutscher Firmen unter anderem als Verbrecher und Betrüger verunglimpft.“

Was wir dazu sagen: Bis zum heutigen Tag wurden im :gerlachreport 1.610 Artikel veröffentlicht. Gegen den :gerlachreport gibt es weder Klagen noch Einstweilige Verfügungsverfahren. Bei den von der Stiftung Warentest jetzt groß aufgemachten „zwei Fällen“ geht es um ausschließlich um die Suchergebnisse von Google. Nicht um die Berichterstattung des :gerlachreport, der gar nicht Teil der Klage oder des Antrages einer Einstweiligen Verfügung war. Warum der :gerlachreport als „unseriöser Onlinedienst“ verunglimpft wird, ist weder belegt, noch bewiesen.

Google weigerte sich, die Links zu löschen: In beiden Fällen haben die Unternehmen und ihre Vorstände versucht, sich gegen die rufschädigenden Artikel im Gerlachreport, die teil­weise frei erfundene Behauptungen enthalten, zu wehren. Beim Gerlachreport selbst gelang das nicht, weil dieser im Impressum lediglich eine amerikanische Brief­kastenfirma ohne ladungs­fähige Anschrift nennt. Darauf­hin wendeten sich die Unternehmen an den Such­maschinen­anbieter Google, um wenigs­tens die auf die negativen Artikel hinweisenden Links löschen zu lassen. Als Google sich weigerte, beantragten die Unternehmen Einst­weilige Verfügungen beim Land­gericht Berlin.

Was wir dazu sagen: Das ist gelogen. Es gibt gute Gründe, die Links nicht zu löschen. Natürlich nennt Ariane Lauenburg weder Roß noch Reiter. Eine Rückfrage bei Google ergab: Die Berichterstattung des :gerlachreport wurde von dem Suchmaschinenbetreiber schon deshalb als korrekt bewertet, weil sich die angeblich Betroffenen gar nicht an die Redaktion gewandt hatten - trotz Impressum und ladungsfähiger Adresse. Zudem: Bisher handelt es sich nur um Einstweilige Verfügungen. Mal sehen, was die Hauptsacheverfahren bringen, wenn die tatsächlichen Fakten auf den Tisch kommen. Dann müssen nämlich die betroffenen Unternehmen und Personen beweisen, dass die berichte im :gerlachreport falsch sind.

Gerlachreport für herab­setzende Artikel bekannt: Im von der Hamburger Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechts­anwälte erstrittenen Beschluss vom Mai 2017 (Az. 27 O 223/17) äußert sich das Land­gericht auch zum Gerlachreport: „Es ist gerichts­bekannt, dass auf der Webseite www.gerlachreport.com -herab­setzende- Artikel über Unternehmen ohne Tatsachen­grund­lage veröffent­licht werden und es dem Verfasser dabei ausschließ­lich um die Abfassung negativer Bericht­erstattung mit dem Ziel, den Ruf des Unter­nehmens zu schädigen, ankommt.“

Was wir dazu sagen: In einem Einstweiligen Verfügungsverfahren entscheidet ein Gericht in der Regel ohne mündliche Verhandlung nach Aktenlage. Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert hat in ihren Antrag genau das geschrieben, was letztlich in der Verfügung als Tenor stand. Wortwörtlich. Tatsächlich hat es aber bis heute kein Hauptsacheverfahren gegeben - damit ist die Einstweilige Verfügung unwirksam. Im Raum bleibt lediglich das Zitat stehen. Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert hat sich trotz Impressum, E-Mail-Adressen und ladungsfähiger Adresse bis heute nicht an den :gerlachreport gewandt. Die Beweislast gegen ihren Mandanten ist erdrückend.

Gerlachreport-Artikel im Wesentlichen unwahr: Auch im Beschluss vom Januar 2018 (Az. 27 O 702/17) wird deutlich, wie das Land­gericht den Gerlachreport bewertet: „Die Artikel enthalten im Wesentlichen unwahre Tatsachenbe­hauptungen und unzu­lässige Schmähkritiken, welche von dem Recht auf freie Meinungs­äußerung nicht gedeckt sind“, erklären die Richter. Der Beschluss wurde von der Berliner Anwalts­kanzlei Dr. Pürschel und Partner erwirkt.

Was wir dazu sagen: Die Berliner Anwaltskanzlei Dr. Pürschel und Partner vertritt auch die kriminelle Vereinigung Aras Group aus Dubai um den Berufsverbrecher Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg. Nach Recherchen des :gerlachreport ist auch der Name Frank Kahn eine Fälschung. Die Berliner Rechtsanwälte hatten aber in einem Verfahren gegen ein anderes Medium eine gefälschte Eidesstattliche Versicherung des Frank Kahn als Grundlage des Verfahrens eingebracht - Prozessbetrug. Gegen die verantwortlichen Rechtsanwälte ermittelt inzwischen die Berliner Staatsanwaltschaft. Bis zum heutigen Tag haben sich die Anwälte trotz bekannter Kontaktdaten nicht an die Redaktion gewandt. Welche „unwahren Tatsachenbehauptungen“ vorliegen sollen, ist hier nicht bekannt. :gerlachreport hat Google sämtliche Unterlagen und Beweismittel zur Verfügung gestellt.

Zum Hintergrund des Gerlachreports: Die Schreiber des Gerlachreports werfen Firmen und deren Verantwort­lichen Betrug, Veruntreuung oder andere Straftaten vor. Da sich die Firmen wegen des Fehlens eines Impressums mit Name und Anschrift eines Verantwort­lichen nicht gegen die Rufschädigung wehren können, bietet (man) ihnen einen Ausweg: Wenn sie für einen PR-Vertrag mit der amerikanischen Brief­kastenfirma Newsroom LLC viel Geld bezahlen, werden die negativen Artikel über sie entfernt.

Was wir dazu sagen: Der :gerlachreport wird oft mit Personen in Zusammenhang gebracht, die weder „vor“ noch „hinter“ dem :gerlachreport stehen. Sämtliche Berichte des :gerlachreport über Personen, Unternehmen und Vorgänge sind seriös recherchiert und belegt. Ariane Lauenburg hat weder eine Vorstellung über das Informanten-Netz des :gerlachreport, noch über die Unterlagen und Dokumente, die der Redaktion tatsächlich vorliegen. Wohl auch deshalb gibt es vor keinem deutschen Gericht bis heute eine Verfahren gegen den :gerlachreport.

Der :gerlachreport erfüllt sämtliche gesetzlichen Vorgaben, die in den USA vorgeschrieben sind. Also können sich Firmen auch „gegen Rufschädigung“ oder Berichterstattungen wehren wenn sie das wollen und können. Bis zum heutigen Tag hat weder die Redaktion noch der Verlag „einen PR-Vertrag“ angeboten oder abgeschlossen. Newsroom LLC ist auch keine Briefkastenfirma. So ist auch nicht verwunderlich, dass Stiftung Warentest jeglichen Beweis für die perfiden und unbewiesenen Vorwürfe schuldig bleibt.

Fake-News nehmen drastisch zu: Der Fake-News verbreitende Gerlachreport ist kein Einzel­fall, weiß Rechts­anwältin Patricia Cronemeyer. Problematisch sei dabei vor allem, dass sich diese Fake-News in den oberen Rängen der Treffer­liste der Suchmaschinen­betreiber wieder­finden, sobald der Name des Betroffenen einge­geben werde. Da die Seiten­betreiber sich regel­mäßig hinter Scheinfirmen im Ausland versteckten, müssten Betroffene umge­hend gericht­liche Verbote gegen Such­maschinenbetreiber erwirken, um kreditschädigende Artikel zu entfernen.

Was wir dazu sagen: Die Fake-News verbreitende Stiftung Warentest mit ihrer Fake-Schreiberin Ariane Lauenburg nimmt jene Rechtsanwältin als glaubwürdige Quelle, die im Namen ihrer Mandanten Anleger und Investoren um Millionenbeträge gebracht hat und auch heute noch gewerbsmässigen Betrug betreiben. Genau darüber berichtet der :gerlachreport. Heute, morgen und in Zukunft.

Rechtsanwältin Patricia Cronemeyer weiß um die kriminelle Energie ihrer Mandanten. Wahrscheinlich gehört auch Ariane Lauenburg dazu: Gegen sie und den verantwortlichen Chefredakteur wird wegen übler Nachrede, Rufmord und versuchter Erpressung ermittelt. Es kann aber auch sein, dass Ariane Lauenburg auch mit der Rechtsanwältin Patricia Cronenmeyer eine Provisionsvereinbarung geschlossen hat - so werden kann auf anderem Wege Betroffene abgezockt.

Kurios: Ariane Lauenburg hatte dem :gerlachreport und betroffenen Personen bereits vor Wochen angeboten, „negative Berichterstattungen“ gegen Zahlung von 100.000 Euro zu löschen. :gerlachreport hatte das „Angebot“ dankend abgelehnt.

Wohl auch deshalb ist jetzt der neue Artikel voller Lügen, Halbwahrheiten und perfiden Unterstellungen erschienen. Ein wahres Meisterwerk echter Fake News.

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