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Manou Lenz

Die üblen Tricks: Darum bekommen Gläubiger nichts

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Manou Lenz und Charles Smethurst leiden unter dem Känguruh-Syndrom: Große Sprünge, nichts im Beutel

Am kommenden Freitag geht es dann an selber Stelle weiter: Dann ist die Gläubigerversammlung der ML Essentials, die in Fashion Flight umbenannt wurde, damit der Name Manou Lenz keinen Schaden nimmt. Wieder geht es um Millionen: Geschäftspartner, Freunde, Wegbegleiter, Angestellte, Lieferanten wollen Geld.  Sie fühlen sich von Manou Lenz und Charles Smethurst betrogen und um ihr Geld gebracht. Es geht um die Idee eines Fernsehsenders, einer eigenen Kollektion und den Traum nach Berühmtheit. Es geht um Gelder, die beiden nicht gehörten. Es sind die Gelder von Anlegern. Allein aus Asien sind nach heutigem Stand offenbar 165 Millionen Euro verschwunden. Angeblich investiert in denkmalgeschützte Immobilien. Tatsächlich verschwanden Gelder in der unverkäuflichen Marke Manou Lenz und ihrer Mode, die niemand tragen möchte. Schlimm für die Gläubiger: Sie bekommen auch in Zukunft kein Geld. das Ehepaar Lenz/Smethurst steht am Rande des Ruins. Die unmittelbaren Folgen für die Dolphin-Gruppe sind derzeit unabsehbar. :gerlachreport wird vor Ort sein und berichten.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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