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Autark

Die miesen Tricks: Wie die Anleger getäuscht werden

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Das Autark-Geflecht aus ausländischen Unternehmen und Vorgängen soll den gewerbsmässigen Anlagebetrug vertuschen

Die „Noble House“ zeigt bei dem Tauschangebot an, dass sie Aktionärin der „Autark Invest AG“ in Mauren in Liechtenstein ist, die mit der „Autark Vertrieb und Beteiligung GmbH „verschmolzen“ sei. Damit sei das Liechtensteiner Unternehmen jetzt Darlehensnehmer der Nachrangdarlehn, also der Gelder der Autark-Investoren. Und diese Liechtensteiner Aktiengesellschaft bietet jetzt wertlose Aktien im Tausch an. O-Ton: „Mir dem Darlehensgeber, ist bewusst, dass die Noble House Europe B.V. entgegen der Verpflichtung des deutschen Wertpapierprosoektgesetzes (WpPG) einen Wertpapierprospekt  über die Aktien…nicht erstellt und veröffentlicht hat“. Damit, so der Plan, ist der Autark-Investor, sein Geld los. Und das, obwohl das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart gilt. Übrigens: Die Finanzmarktaufsicht Liechtensteins hat dem Treiben schon ein Ende gesetzt. Anleger können deshalb umgehend fristlos kündigen. Begründung: Kapitalanlagebetrug.

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