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FondsFinanz

Die merkwürdige Rettung mit S+K-Geldern

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Die FondsFinanz wurde mit S+K-Anlegergeldern saniert. Das Geld ist verschwunden und Porazik zahlt seine Schulden nicht

Während die S+K-Bosse Jonas Köller und Stephan Schäfer bei ihrem Prozess in Frankfurt auf den Ausgang der juristischen Aufarbeitung des 240-Millionen-Desasters warten, schwadroniert Norbert Porazik über die Wege, die Anleger im kommenden Jahr richtig übers Ohr gehauen werden können. Natürlich tut er das nicht mit diesen Worten. Er spricht von „Maklerpools als zentralem Bindeglied“ von Produkt zum Kunden und meint damit seine Drücker von FondsFinanz, die Anleger um ihr Erspartes gebracht haben. Heute werden nette Worte dafür gefunden, wie unter dem Lügenmantel der Seriosität Anleger aufs Kreuz gelegt werden. Porazik ist darin ein Meister. Denn eigentlich gehört er genauso auf die Anklagebank wie seine S+K-Freunde: Mit Millionen haben Köller und Schäfer aus der S+K-Schatulle die FondsFinanz vor dem Untergang gerettet. Insgesamt sollen mehr als vier Millionen Euro geflossen sein, die die FondsFinanz nicht mehr darstellen konnte, als es darum ging, Ansprüche von Versicherungen und Rücklagen zu dokumentieren. Bis heute sind diese Gelder nicht zurückgezahlt. Und die Rücklagen sind verschwunden. Aber wir wissen, wohin. Das werden wir berichten.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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