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Sensus

Die krummen Geschäfte der Sensus mit Autark

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Mit der Verbindung nach Zypern werden bei Autark Forex-Geschäfte erklärt. Das ist Roulette mit Anleger-Geldern

Das Firmengeflecht der Sensus-Gruppe war im vergangenen Monat Ziel einer Großrazzia. Hinterher hatten die Firmenbosse Schaller und Fürst behauptet, die Razzia habe nicht ihnen gegolten. Diese Notlüge bekommt heute eine ganz andere Bedeutung: Denn es wurden auch enge Geschäftsbeziehungen zur Autark-Gruppe und zur Familie Kühn gefunden. Konkret geht es um fünf Millionen Euro, die Autark für einen 25prozentigen Geschäftsanteil an einem maroden Unternehmen bezahlen sollte. Es geht um die Hintergründe der Sensus Capital Markets und GBE Brokers. Die Unternehmen stehen internationale auf Schwarzen Listen. Die Autark-Gruppe brauchte diese Unternehmen jedoch, um das Verschwinden der Anlegergelder zu erklären. Die Staatsanwaltschaft Hof ermittelt jetzt folgerichtig auch gegen die Autark-Gruppe sowie Stefan und Sabine Kühn. Denn die Geschäfte sind illegal.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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