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Sensus

Der große Devisen-Betrug mit den Anleger-Geldern

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Der große Devisen-Betrug: Der Handel findet gar nicht statt, alles ist nur eine Täuschung und eine Fälschung zu Lasten des Anlegers

Das System ist einfach: Anleger werden mit hohen Renditeversprechen in den Handel gelockt. Intern gibt es aber, so ein Insider gegenüber :gerlachreport, eine Absprache, dass bei Verlusten (für die Kunden) viel mehr zu verdienen ist. Das geht so: Angeblich wird das Kundengeld im Handel eingesetzt. Hierfür gibt es international entsprechende Systeme und Handelsplattformen. Nun werden beispielsweise 100.000 Euro der Autark-Kunden bei Sensus eingesetzt. Die Hälfte des Geldes geht durch weltwirtschaftliche Entwicklungen (Brexit, Italien, Trump-Wahl) „verloren“. Diese 50.000 Euro teilen sich dann Gerhard Schaller und Stefan Kühn. Denn es hat gar kein Handel stattgefunden. Alles Fiktion, alles Täuschung, alles Simulation: Die Kontoauszüge und angeblichen Trades sind gefälscht. Denn das Unternehmen darf offiziell gar keinen Handel betreiben. Also findet alles nur auf dem Papier statt. Es gibt eine Faustregel: Von 10.000 Kunden, so der Insider, haben „vielleicht fünf verdient, der Rest hat sein Geld verloren“. An Gerhard Schaller, Markus Fürst, Stefan und Sabine Kühn. 

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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