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Autark

Der Autark-Vertrieb stellt jetzt seine Arbeit ein

Gierige Vermittler sind jetzt in der Mitschuld

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Schwarzer Tag für die Autark-Vermittler: Bei dem Unternehmen gehen die Lichter jetzt wohl endgültig aus

Dieser 8. März wird für die Vermittler der Autark Invest GmbH entweder ein Freudentag oder ein Trauertag: Barbara Bocian, Geliebte vom Autark-Boss Stefan Kühn, alias Koschate, teilte mit: „Aufgrund der aktuellen Situation sind wir leider gezwungen den Vertrieb der Produkte der Autark Invest GmbH einzustellen“.

Die Mail kam aus Olpe. Die Adresse hatte fast schon prophetische Aussagekraft: In der Wüste. Die Vermittler der Autark Investoren GmbH wurden nämlich in selbe geschickt. Vertriebsassistentin Barbara Bocian begründete das in ihrer Mail dann so: „in den letzten Tagen und Wochen hat es viele negative Berichte und Anfeindungen gegen die Autark gegeben. Aufgrund der aktuellen Situation sind wir leider gezwungen, den Vertrieb der Produkte der Autark Invest GmbH einzustellen. Wir bitten um Verständnis“.

Das haben die Vermittler der Autark Investoren GmbH keineswegs. Sie haben das Schreiben direkt an die Redaktion des :gerlachreport weitergeleitet und fragen sich jetzt, was das alles zu bedeuten hat. Denn wenn stimmt, was Stefan Kühn und sein Vertriebschef Stefan König den Vermittlern erzählt haben, dann müsste es - bei aller Kritik - doch nachweisbare Ergebnisse in der Autark-Gruppe geben. Das Unternehmen müsste vor Kraft strotzen und alle Kritik sich in Luft auflösen. Stattdessen kreist der Pleitegeier.

Und mancher Vermittler fragt sich jetzt, welche Mitschuld er an diesem millionenschweren Schneeball-System trägt und ob auch ihm nun Ärger droht. Denn kassiert haben sie auf Kosten der Anleger alle - zweistellige Provisionen haben die Vermittler gierig gemacht. Sie werden jetzt den Gürtel enger schnallen müssen.

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