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DDoS: Benjamin Herzog und Manuel Batista erwischt

Polizei macht Jags auf Herzog und Batista: Es wird eng für die EXW-Betrüger

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Erwischt: Benjamin Herzog und Manuel Batista aus Klagenfurt sind die Initiatoren der DDoS-Angriffe auf den :gerlachreport. IT-Spezialisten konnten jetzt die Spuren sichern

Seit Tagen wird :gerlachreport massiv angegriffen. Die DDoS-Angriffe werden von den EXW-Ganoven Benjamin Herzog und Manuel Batista inszeniert. Das konnte inzwischen zweifelsfrei festgestellt werden. Durch die Angriffe kommt es immer wieder zu Störungen bei der Produktion von neuen Artikeln und Beiträgen. Die IT-Abteilung des :gerlachreport hat deshalb ein neues Sicherheitskonzept entwickelt, das bis zum Wochenende umgesetzt sein wird. Danach wird es nicht mehr möglich sein, die Website :gerlachreport und andere Seiten zu stören.

DDoS-Angriffe sind in nahezu allen Ländern der Welt strafbar. Aber die beiden EXW-Bosse Herzog und Batista interessiert das nicht: Mit dem Betrugsunternehmen EXW zocken sie ohnehin täglich ahnungslose Anleger ab. Mit Versprechen traumhafter Renditen, die sie gar nicht einhalten können.

:gerlachreport und andere Medien hatten bereits in der Vergangenheit umfangreich über die österreichischen "Schluchtenscheisser" (ein betrogener Anleger) berichtet. EXW und EXW Wallet basiert auf den selben Betrugsstrukturen wie der Milliardenbetrug OneCoin/OneLife. Auch hierüber hatte und wird :gerlachreport weiter umfassend berichten.

Auch andere Medien, die sich kritisch mit EXW auseinandersetzen werden Opfer der DDoS-Angriffe, die nach Einschätzung der Experten "eine hohe Qualität" haben. Und extrem teuer sind.

Also: Wenn die Anleger und Investoren ihr Geld verlieren und die traumhaften Renditen nur leere Versprechen sind, dann haben Benjamin Herzog, Manuel Batista und die anderen EXW-Dumpfbacken einfach zu viel Geld in die sündhaft teuren DDoS-Attacken und ihre Winkeladvokaten investiert.

Kommt das Geld nicht: Die Reporter vom :gerlachreport sind schuld.

Die gute Nachricht: Angegriffen wird nur jemand, der etwas zu sagen hat. In unserem Fall gefällt den Ganoven die Wahrheit nicht. Denn wer nicht betrügt, muss sich auch nicht vor der Wahrheit fürchten. Also ist jeder DDoS-Angriff auch eine Auszeichnung für die Redaktion.

Übrigens haben die beiden EXW-Betrüger Benjamin Herzog und Manuel Batista (nicht zu vergessen die restliche Bande, die zu EXW gehört) bis heute die Berichterstattung vom :gerlachreport nicht kritisiert. Der erste Schritt wäre eine Kontaktaufnahme zur Redaktion und eine Richtigstellung.

Gibt es diese nicht, ist klar: Die Berichterstattung des :gerlachreport ist einmal mehr richtig.

Zudem: Mehrere Presseanfragen an Benjamin Herzog und Manuel Batista wurden ignoriert. Groß angekündigte presserechtliche Maßnahmen, beispielsweise durch die Raiffeisenbank Radenthein, blieben aus.

Unterdessen wird die Wand der Medien, die über EXW und EXW Wallet berichten, immer größer. Es zeigt sich, dass man auch mit viel Geld am Ende Wahrheiten nicht unterdrücken kann. Batista, der in Klagenfurt lebt und sich hinter einer Adresse in Dubai versteckt, kann hiervon ein Lied singen: Er ist bei der Kriminalpolizei vorgeladen. es geht um gewerbsmässigen Betrug und die Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherungen.

Es gibt gezielte Warnungen vor EXW. Ein Insider aus dem Hause EXW: "Was die tun ist Cyberlriminalität in höchstem Ausmaß"

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