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Aras Group

Das müssen Aras-Geschädigte jetzt wirklich tun

Die Kredit-Kamele Kahn & Co. sitzen in der Falle: Die Abrechnungen folgen

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Die Kredit-Kamele Kahn & Co. bestehen nur aus Lug und Betrug: Lassen Sie sich von den Ganoven doch einfach mal eine Passkopie schicken

Kaum zu glauben: Es gibt immer noch Kapitalsuchende, die darauf hoffen, dass von der kriminellen Aras Group aus Dubai Gelder kommen. Das wurde :gerlachreport von den entsprechenden Personen und Unternehmen bestätigt. Die Betroffenen wollen jedoch, „um das Bewilligungsverfahren nicht zu stören“, anonym bleiben. Brauchen sie gar nicht: Das Betrugsunternehmen um den angeblichen Frank Kahn, der auch als Sebastian Müllerberg sein kriminelles Unwesen treibt, hat nach Recherchen bis zum heutigen Tag keinen einzigen Kredit ausbezahlt. Unsere Warnung: Lassen Sie sich nicht von der Aras verführen!

:gerlachreport hat herausgefunden: Bei mehr als 50 Antragstellern ist es bis heute zu keiner Auszahlung gekommen. Schlimmer noch: Nahezu die Hälfte der Unternehmen haben auf die falschen Versprechen der Dubai-Ganoven gehört und Beträge für die Täuschungen und den Betrug gezahlt - bis zu 230.000 Euro. Immer wieder drehen sich dabei die Anschuldigungen um die kriminellen Hassan Najjar, Vedat Yesilkaya und natürlich den ominösen Serien-Betrüger Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg.

Die Vorwürfe gegen diese drei Personen werden immer konkreter und weitreichender. Neben gewerbsmässigen Betrug, Geldwäsche, Finanzierung terroristischer Organisationen und Einrichtungen, Urkundenfälschungen, Prozessbetrug, Mandantenverrat, illegale Weitergabe von Geschäftsunterlagen, Betriebsspionage, illegale Kreditgeschäfte, Rufmord und Androhungen von Gewalt gegen Mandanten kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die das gesamte Ausmaß des Betruges im Namen Allahs dokumentieren.

Faktum ist: Bereits bei der Unterschrift der entsprechenden Kreditverträge durch die Aras konnte das Unternehmen die damit verbundenen Kreditzusagen gar nicht erfüllen, weil es die entsprechenden Mittel gar nicht hat. „Das Unternehmen hat Barmittel, die im unteren sechstelligen Bereich liegen“, erfuhr :gerlachreport aus Bankkreisen in Dubai.

Mehr noch: Der angebliche „Rückversicherer“ Frank Kahn, der die eigentlichen Kredite mit entsprechenden Sicherungen (Rückversicherungen) begleitet, ist bei den entsprechenden Unternehmen im gesamten arabischen Räum völlig unbekannt. Ein Rückversicherer zum :gerlachreport: „Der Mann ist ein Phantom. Der Mann ist offensichtlich ein Betrüger. Davon laufen hier aber genug herum“.

Diese Informationen decken sich auch mit Schilderungen von Aras-Geschädigten, die persönlich in Dubai recherchiert haben. Andere haben seit vielen Monaten verlangt, dass das kriminelle Unternehmen entsprechende Referenzen nennt und die angeblichen Kreditengagements nachweist. Das konnten die Kredit-Kamele Kahn & Co. natürlich nicht, da es derartige Geschäfte gar nicht gibt.

Das müssen Aras-Geschädigte und Kreditsuchende jetzt tatsächlich tun:

  • Lassen Sie sich eine Kopie der Ausweise der entsprechenden Mitarbeiter der Aras Group senden. Immerhin wollen die von Ihnen ja auch alles wissen. Zusammenstellung sämtlicher Unterlagen und des Schriftverkehrs mit der Aras Group.
  • Nachweis von Zahlungen und den damit verbundenen Zusagen und Versprechen. Schriftverkehr über die angeblichen Gründe, die zu einer Ablehnung des angeblichen Kredites geführt haben.
  • Bandaufzeichnungen über die Gespräche mit der Aras Group.
  • Dokumentationen über die Drohungen des Frank Kahn, gegen den Antragsteller Anzeige wegen Kreditbetrugs zu stellen (Recherchen des :gerlachreport haben ergeben, dass es in ganz Deutschland derartige Anzeigen - auch wegen angeblicher übler Nachrede - gar nicht gibt).
  • Dokumentationen über die angeblichen Schadensersatzhöhen der Aras Group
  • Senden Sie diese Unterlagen ausschließlich an unsere sicherste E-Mail-Adresse: redaktion.dta@protonmail.com

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