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Commerzbank

Das Ende für die geschlossenen Fonds

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Hohe Provisionen sind nur ein Teil des Problems: Die Commerzbank fürchtet eine Prozesswelle wegen geschlossener Fonds

„Wir haben diese Entscheidung in erster Linie aus Reputationsgründen getroffen und damit bewusst auf Erträge verzichtet“, so die Commerzbank. Damit reagiert das Institut auf die anhaltenden Negativschlagzeilen aus der Welt der geschlossenen Fonds. Zahlreiche Anleger haben mit Beteiligungsmodellen in den vergangenen Jahren viel Geld verloren – ganz besonders mit Schiffsfonds, die unter der hartnäckigen Schifffahrtskrise leiden. Die schlechte Performance hatte viele für die Vertriebe teure Schadensersatzklagen zur Folge. Anlegeranwälte argumentierten dabei häufig mit der unterlassenen Aufklärung über die teils üppigen Provisionen. Inzwischen legen Banken und Finanzdienstleister die Vergütungen zwar offen, Verbraucherschützer stoßen sich aber nach wie vor an der Höhe der Provisionen.

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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