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Autark

Conrads lässt Autark-Daten für eigene Geschäfte klauen

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Johann Conrads war für eine Stellungnahme gegenüber :gerlachreport nicht erreichbar. Vielleicht weiß er gar nichts von den Machenschaften?

Andre Vernaleone ist ein gewitztes Kerlchen. Als Bürochef bei Autark hatte er Einblick in die wirklichen Giftschränke des Unternehmens. Keine Schweinerei von der er nichts wusste. Aber irgendwie stimmte dann die Chemie mit der Familie Kühn nicht mehr. Oder das Geld, das er unter der Hand erhielt. Denn verdienen darf Andre Vernaleone nichts. Er ist insolvent. Aber der schlaue Andre hatte einen Plan: Er beklaute die Autark-Gruppe. Mit den Kundenlisten und Leads des Unternehmen in der Tasche heuerte er bei der J.Conrads Gruppe an, als „Bürochef“. Von hier steuert er auch den Vertrieb, benutzt jetzt die Adressen und Kontakte der Autark-Gruppe, um für J.Conrads neue Investoren zu gewinnen. Denn die Unternehmen um den geschäftsführenden Alleingesellschafter Johann Conrads benötigen Geld. Viel Geld. Die Gruppe besteht aus rund einem Dutzend Unternehmen mit undurchsichtiger Finanzhistorie. Erst vor wenigen Wochen wurde die Johann Conrads Beratungsgesellschaft mbH im Kreuzweg 64 in Krefeld eingetragen. Hier hat Andre Vernaleone seinen Schreibtisch. Die selbe Firma gibt es auch noch einmal in Hamburg. Wenn jetzt bei Autark-Investoren das Telefon klingelt: Nicht wundern, wenn die Mannen von Andre Vernaleone an Ihr Geld wollen. Geben Sie es ihnen nicht.

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Gute Tipps sind:

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Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

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