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AGPI-Fonds

Charles Smethurst hat Probleme mit dem Fonds

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Die Versprechen klingen gut. Schlimm ist nur, dass sie von Charles Smethurst nicht gehalten werden können

Im Rahmen der Sonderprüfung der mehr als 165 Millionen Euro Anlegergelder aus Asien soll Charles Smethurst jetzt „den belastbaren Nachweis für die getätigten Investitionen“ liefern. Eine unmögliche Aufgabe für den Dolphin-Boss: Die Dolphin-Gruppe kann keine entsprechenden Immobilien nachweisen. Darüber hatte der :gerlachreport bereits im November exklusiv berichtet. Asiatische Investoren können sich immer noch ab 350.000 USDollar am Fund beteiligen. Innerhalb von 24 Monaten werden ihnen 15 Prozent Rendite versprochen. Der „Absolute German Property Investment Fund“ (AGPI) bietet zudem eine Kapital- und Einlagensicherung. Die Investitionen sollen schon vor dem Kauf einer Immobilie durch eine Rückkaufgarantie abgesichert sein. Der Fund verspricht auch eine entsprechende Versicherung und stellt den Investor von Währungsrisiken frei. Fatal: Recherchen von :gerlachreport haben ergeben, dass keines dieser Verkaufsversprechen, für die Charles Smethurst und Christopher Liew stehen, gehalten werden kann. Zudem stellt sich die Frage, ob durch die enge Einbindung der deutschen Dolphin-Gruppe nicht wichtige Kapitalsicherungsrechte und Prospektauflagen in Deutschland mißachtet werden.

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