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BitCoins

Der Beinahe-Zusammenbruch am Markt

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Internationale Währungshüter beobachten das Geschäft mit BitCoins genau: Der jetzige Preisverfall zeigt zudem die Macht der Banken

Erneut zwölf Prozent Verlust trieben den Kurs von 1.139 auf 887 US Dollar. In den vergangenen zwei Wochen betrug der Anstieg der künstlichen Währung 40 Prozent. Die „People’s Bank of China“ (PBOC) verwies in einer Stellungnahme darauf, dass es „extreme Geschäfte“ mit BitCoins gegeben habe. Die Währung wird innerhalb des Internets für den Austausch von Waren und Leistungen benutzt. Insbesondere illegale Aktivitäten und Geschäfte im Darknet werden über BitCoins abgewickelt. Sicherheitsbehörden verlangen seit Jahren striktere Kontrollen, weil BitCoins insbesondere bei kriminellen Vereinigungen hoch im Kurs stehen. Der Preis wird über unterschiedliche Handelsplätze und Börsen abgebildet. Es gibt aber, wie in New York inzwischen offizielle Terminals bei denen „echte Währungen“ gegen Gebühr in die digitale Währung umgetauscht werden können.

In New York gibt es Terminals bei denen Bargeld in BitCoins umgetauscht werden können

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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