Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

BitCoin

Vorsicht - die Blase wird jetzt bald platzen

Angeblich Angst vor Atomkrieg schürt Kurs-Rallye

Zurück

Auch der BitCoin verkommt offenbar zu einem reinen Spekulationsobjekt - der tatsächliche wirtschaftliche Schaden ist noch nicht absehbar

BitCoin knackt alle Rekorde. Mit derzeit mehr als 4.200 Euro ist die Kryptowährung zu einem Spekulationsobjekt nicht nur bei Hedgefonds-Managern geworden. Ein schwelender Konflikt hat den Preis nach oben getrieben: BitCoins gelten in der Auseinandersetzung zwischen Nordkorea und den USA als „sicherer Hafen“ - das ist kompletter Blödsinn. Hier werden mit entsprechend manipulierten Nachrichten lediglich Spekulanten reich.

Vergangenen Montag plus 18 Prozent, diesen Montag plus 14 Prozent allein am Vormittag. Bitcoin scheint mittlerweile jedes Wochenende eine neue Tausender-Dollar-Marke zu knacken. Nachdem eine Einheit in der Vorwoche die 3.000 US-Dollar-Schwelle überschritten hat, ging es dieses Wochenende über die 4.000 Dollar-Hürde. Tendenz: Weiter steigend. Risiko: Unermeßlich.

Die Warnungen vor einer BitCoin-Blase verstummen nicht. Wo Gier und Maßlosigkeit herrschen, kennen die Marktteilnehmer keine Grenzen. Analysten sehen hinter den rapiden Wertsteigerungen ohnehin längst nicht nur das Engagement von Zockern: Ein drohender atomarer Militärschlag Nordkoreas oder der USA lässt zahlreiche Anleger in Bitcoin als Fluchtwährung gehen. Nur: Den wird und kann es gar nicht geben.

Vor allem asiatische Anleger sind in die Kryptowährung als „Save Haven“ geflüchtet. Laut Forbes ist der Anteil der BitCoin-Trades in japanischen Yen am weltweiten Handel zuletzt innerhalb kürzester Zeit von rund einem Drittel auf über 46 Prozent geklettert.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.