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Berna Göker

Sexparties, Drogen und Drohungen

Es gibt Leute, die nennen Mehmet Göker „Ziegenficker“

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Berna Göker im Swimmingpool der Ferienanlage „Alizee Sitesi“ - hier gibt es wilde Sexparties und Orgien

Berna Göker ist blond. Vielleicht tut sie deshalb alles, was ihr Onkel von ihr möchte - immer, jederzeit. Berna ist im Geflecht des ehemaligen MEG-Chefs Mehmet Göker der Satellit, der ihn umfliegt. Und bei allem hilft, was der von ihr Angebetete benötigt: Drogen, Waffen, Sex.

Eigentlich heißt sie Berna Kecici. Aber nachdem sich Gökers Schwester von Bernas Vater trennte, nahm sie wieder den Namen Göker an. Und Berna ist stolz darauf. Es gibt genug Leute, die glauben, dass Berna Mehmets Ehefrau ist und es gibt hinter vorgehaltener Hand Insider, die bestätigen, dass die beiden ein Paar sind.

Der eigentliche Nachname von Berna leitet sich von dem türkischen Wort keci ab. Das heißt Ziege. Es gibt böse Zungen, die nennen Mehmet nur noch „Ziegenficker“.

Die Blondine, der man eine gewisse Einfältigkeit nachsagt und der erfolgsgewöhnte Versicherungsdrücker, der über Jahre eine ganze Branche an der Nase herumgeführt hat. Das Traumpaar der deutschen Versicherungsszene. Die wirtschaftliche Blutspur des ehemaligen MEG-Bosses ist mehr als 100-Millionen-Euro lang.

Der Mann hat Spuren hinterlassen. Immer an seiner Seite: Berna, die Verständnisvolle. Wenn Mehmet keine Lust mehr auf sie hatte, brachte sie ihm ihre Freundinnen. Bis er wieder Lust auf sie hatte, weil er wusste, was er an ihr hat. Berna ist auch die Ansprechpartnerin für die weibliche Fangemeinde des Mehmet Göker. Über Facebook lockt er die Mädels mit leeren Versprechungen in die Türkei. Berna ist ihre Kontaktfrau für den Blender.

Wer mit dem erfolgreichen Mehmet arbeiten will, muss zu ihm in die Türkei. Derzeit arbeiten zehn Personen in seinem Büro. In einer Firma, die seiner Mutter gehört. Denn Mehmet ist offiziell pleite.

Berna ist an seiner Seite und baut ihn immer wieder auf. In Spitzenzeiten haben schon bis zu 30 Leute für den ehemaligen MEG-Boss in der Türkei gearbeitet. Jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin brauchtn deutsche Wurzeln und eine vernünftige deutsche Aussprache. Sonst lassen sich von hier die Versicherten in der privaten Krankenkasse nicht richtig über die Tische ziehen.

Gökers Mitarbeiter rufen im Namen einer deutschen Tarnfirma an. Mit Fantasienamen. Das bringt Millionenumsätze - immer noch. Damit den Mitarbeitern die Zeit in der Türkei nicht zu lang wird, kommt es in der Ferienanlage „Alizee Sitesi“ zu wilden Parties. Sex, Drogen, Waffen - die Polizei in Kusadasi kennt viele Geschichten von Mehmet.

Nächtliche Strassenrennen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, heulende Motoren von Supersportwagen. Gruppensex im Swimmingpool - Berna und Mehmet sind mittendrin, statt nur dabei. Sexorgien gehören zum regelmässigen Freizeitspaß. Dabei bedienen sich Gökers Mitarbeiter und Freunde auch gerne an den aus Deutschland eingeflogenen weiblichen Göker-Fans, den Freundinnen von Berna und - wohl auch an ihr.

Mit einer Nase voll Koks lässt sich vieles aushalten. Gökers unauffälliger Gefolgsmann, der Iraner mit deutschem Pass, Farid Louis Aminzadeh, ist der Mann für das weiße Pulver. Das gibt es täglich. Und reichlich.

Kommt ein anderer Lieferant im „Alizee Sitesi“ in die Quere, oder beschafft sich ein Göker-Mitarbeiter seinen Stoff an anderer Stelle, wird der Lieferant bei den Behörden angeschwärzt - das ist typische Göker-Vorgehensweise und längst polizeibekannt.

Die Orgien in der Freizeitanlage sind legendär. Auch die Geschichte von einem vollgedröhnten Mehmet Göker, der aus drei Metern Entfernung mit Schrotflinten Katzen über den Haufen schießt. Göker-Spaß muss sein.

Jedes Fest, jede Party und jede Orgie hat ein Ende. Mit dickem Kopf und oft genug völlig desillusioniert suchen dann die Göker-Fans, die aus Deutschland an die türkische Westküste kamen, mit leeren Taschen das Weite.

Berna und Mehmet lassen sich das alles bezahlen. Berna kümmert sich um die Mädels, Mehmet um die Jungs.

Wer ohne Geld kam, bekommt einen Vorschuss, den ihm Berna und Mehmet für Miete und Freizeitspaß wieder abnehmen. Göker bezahlt für ein Haus, das er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angemietet hat, 600 Lira, rund 1.400 Euro. Das muss jeder für ein Zimmer bei ihm bezahlen.

Berna sorgt dafür, dass die Mädels ihre Schulden auch im Swimmingpool oder auf der Liege abarbeiten können. Das ist eine sehr perfide Form von Zuhälterei.

Der Weg vom vermeintlichen Himmel in die tatsächliche Hölle ist manchmal sehr kurz.

Herr und Frau Göker (Onkel und Nichte). Ihr eigentlicher Nachname leitet sich von dem türkischen Wort Ziege ab. Deshalb nennen ihn Insider auch den „Ziegenficker“

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