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Benjamin Herzog und Manuel Batista: Die EXW-Dilos

Winkeladvokaten und EXW-Betrüger: Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel

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Täglich gibt es neue Vorwürfe gegen EXW und EXW Wallet. Ihre führenden Köpfe werden als kriminell eingestuft. mehrere Staatsanwaltschaften haben Ermittlungen eingeleitet

Die beiden EXW-Bosse Benjamin Herzog und Manuel Batista (Foto) sind Dilos*. Nicht anders ist zu erklären, dass sie derzeit alle Welt für dumm verkaufen wollen. Als "Pressemitteilung" getarnt, verbreiten sie ihre Lügen.

Der Reihe nach: Die beiden EX-Bosse Benjamin Herzog und Manuel Batista sind zwielichtige Crypto-Betrüger. Ihr Geschäftsmodell ist eine Neuauflage des Milliardenbetruges OneCoin. Nach internen Recherchen arbeiten inzwischen mehr als 60 Prozent der ehemaligen OneCoin-Keuler für die Österreicher, die in Klagenfurt den Millionenbetrug eingetütet haben.

Weil das betrügerische EXW-System und Geschäftsmodell einfach durchschaubar ist, gab es schnell Kritik und Warnungen. Also traten auch die Winkeladvokaten Arno Lampmann, Dr. Niklas Haberkamm und Birgit Rosenbaum II (LHR Rechtsanwälte) aus Köln auf den Plan. Das sind die selben Anwälte, die schon maßgeblich am OneCoin-Betrug beteiligt waren, als sie Kritiker mit Einstweiligen Verfügungen und haltlosen Abmahnungen bedrohten (:gerlachreport berichtete).

Was bei OneCoin funktionierte, klappte bei EXW allemal: Arno Lampmann weiß eben, wie man Mandanten abzockt. Dabei hilft ihm auch die Focus-Auszeichnung "Top Wirtschaftskanzlei", die für ein paar Tausend Euro jeder kaufen kann. Und die EXW-Dilos geben dem Rechtsverdreher freie Hand: Mit falschen Eidesstattlichen Versicherungen, unterdrückten Erwiderungen der Abgemahnten und gefälschten Beweisen, erstreiten sie Einstweilige Verfügungen, die dann der staunenden EXW-Gemeinde präsentiert werden.

Benjamin Herzog und Manuel Batista wollen Kritiker mundtot machen. Dabei sind sie die führenden Köpfe unzähliger, massiver DDoS-Angriffe auf Websites, die sich kritisch mit EXW und EXW-Wallet auseinandersetzen. Sie bedrohen und manipulieren. Ätzen gegen Kritiker und machen sich als Täter zu Opfern. Diese perfide Methode beherrschen Betrüger.

Die beiden Ganoven: "Der Streitwert ist mit 100.000 € angegeben worden. Im Falle der Zuwiderhandlung drohen den Tätern ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 €, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten." Was beide verschweigen: Der Streitwert dokumentiert die Abzocke der Anwälte, die ihr Honorar über den Streitwert bekommen. Die Abzocker Herzog und Batista sind schlicht abgezockt worden.

Und schließlich: "Diejenigen, die die teilweise nur noch als unsäglich zu bezeichnenden Veröffentlichungen und Kommentare zu dem Thema verfolgt haben, werden sich nun objektiv ihr eigenes Bild machen können, was von den polemischen und unwahren Aussagen bestimmter “investigativer Fachjournalisten“ zu halten ist."

Tatsächlich? Eine Einstweilige Verfügung ist: einstweilig. Das Gericht prüft nicht die Fakten, sondern orientiert sich an Unterlagen und Eidestattlichen Versicherungen. Sind diese gefälscht, ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Und so verwundert nicht, dass gegen Benjamin Herzog und Manuel Batista strafrechtlich ermittelt wird. Und es geht um weither als falsche Eidesstattliche Versicherungen.

*Dilo heisst im österreichischen so viel wie: dumm, blöd, verrückt, schwachsinnig.

Die Winkeladvokaten Dr. Niklas Haberkamm, Birgit Rosenbaum II und Arno Lampmann, (LHR Rechtsanwälte) aus Köln haben schon bei OneCoin ihr Unwesen getrieben

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