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Theater am Marientor

Autarks teuer Theaterflop in Duisburg

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Sabine Kühn ist nicht die erste Friseurin, die es ins Rampenlicht geschafft hat. Aber sie ist die erste, die das mit Anlegergeldern macht

Wer tatsächlich das Sagen in der Autark-Gruppe hat, schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ): „In einem Schreiben bat Autark-Geschäftsführerin Sabine Kühn nun darum zu prüfen, ob ihr Angebot nicht „wünschenwerter und finanziell lukrativer“ sei: 3,1 Millionen Euro. Danach will das Dortmunder Unternehmen 2,8 Millionen Euro als Kaufpreis überweisen“. Die Anleger der Autark-Gruppe wissen von dem Alleingang von Sabine Kühn natürlich nichts. Sie freut sich unterdessen im Rampenlicht zu stehen - als Retterin der Duisburger Kultur im Theater am Marientor. Oder wie es offiziell heißt: „Auf der Geldgeber-Seite der neuen Eigentümer steht Sabine Kühns AUTARK Gruppe. Sabine Kühn tritt auch als neue Managerin des Theaters auf. Autark handelt für gewöhnlich mit Devisen, Aktien und Rohstoffen. Im kreativen Bereich war das Unternehmen bis jetzt nicht tätig“. Alleinfalls in der kreativen Vernichtung von Anlegergeldern. Oder beim Haarschneiden - Sabine Kühn ist Friseurin.

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