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Sensus

AutarkAnleger: Das miese Geschäft der Dreierbande

Anleger sind bei diesen kriminellen Systemen ohne Chance

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Die Dummheit und Unprofessionalität der Sensus-Bosse öffnet der Dreierbande den Zugang zu den Anleger-Millionen

Drei Männer haben einen Plan. Sie bilden eine kriminelle Vereinigung. Der Plan ist ebenso einfach wie genial. Die Beute: Bis zu 50 Millionen - wahrscheinlich mehr. Ihre Namen: Bernd Henke, sein Sohn Ben-Florian Henke und Rifat Sayim. Ihre Opfer: Die Anleger von Sensus Vermögen und Autark.

Denn genau darum geht es am Ende des Tages: Um die Gelder Investoren und Anleger. Aber es geht um mehr: Bernd Henke ist der Kopf hinter den Unternehmen der Autark-Gruppe. Er zieht die Strippen, wenn es um die Unternehmen, die Unternehmensformen und die entsprechenden Beteiligungen geht. Er bringt wertlose Unternehmen an die Börse, plustert die Werte künstlich hoch und zockt so neue Anleger ab - das ist auch der Plan bei Autark: Der Gang an die Börse, organisiert von Bernd Henke.

 

Bernd Henke ist der Organisator der Autark-Gruppe - ob Stefan und Sabine Kühn überhaupt wissen, was da hinter ihrem Rücken in Berlin stattfindet?

 

Bernd Henke steckt tief in den Abläufen und Geschehnissen der Autark-Gruppe. Das Unternehmen wollte sich mit fünf Millionen Euro an der Sensus Capital Market beteiligen. Henke riet ab, empfahl das Investment direkt bei der Sensus Vermögen. Das Geld hat dann Gerhard Schaller einkassiert. Dabei sind die Sensus-Bosse Gerhard Schaller und Markus Fürst in diesem Geschäft, wo es um internationale Devisengeschäfte und Transaktionen geht, so talentiert wie ein Elefant im Porzellanladen. Sie sind schlicht talentfrei.

 

Ben-Florian Henke beschafft seinem Vater die wichtigen Informationen. So werden ganze Unternehmensgruppen filetiert.

 

Deshalb darf Ben Florian Henke, Sohn von Bernd und direkter Zuträger als wissenswerten Informationen, als Geschäftsführer bei GBE Brokers fungieren, eine Geldwäsche- und Abzockbude, die aus dem direkten Umfeld der Sensus-Gruppe kommt und früher einmal Sensus Capital Market hieß, bevor die Kontrollbehörden in Malta Verfahren gegen Gerhard Schaller und Markus Fürst einleiteten. Wegen illegaler Geschäfte. Ohne Lizenz wird jetzt auf Zypern den Anlegern das Geld aus der Tasche gezogen. Mastermind auch hier: Bernd Henke.

 

Rifat Sayim entwickelt die Systeme für die Kundenabzocke: Manipulierte Tranig-Accounts, versteckte Provisionszahlungen, Geldwäsche, Scheinbuchungen und Trades gegen den Kunden (für Provisionen) sind sein Geschäft. In den USA würde er dafür für mindestens 35 Jahre in den Knast wandern.

 

Die kriminellen Geschäfte besorgt Rifat Sayim, wie Henke ein Mann der Varengold Wertpapierhandelsbank AG. Bei denen hat Sayim Berater und Vermittler abgeworben, indem er ihnen zahlt, was Varengold versprochen hat: 10 Prozent Extra-Provision für jede Kundenabzocke. Ihr Geschäft ist Betrug und Kursmanipulation.

Die Autark-Gruppe ist einer solcher abgezockten Kunden, der der angeblichen Seriosität der Sensus Vermögen vertraut hat. Auch, weil Bernd Henke sich für die schmutzigen Geschäfte stark gemacht hat. So sind die Anlegergelder der Autark-Gruppe geschickt durch die Dreierbande umverteilt worden. Gerhard Schaller und Markus Fürst haben sich zu früh gefreut: Sie denken, dass sie von diesem Abzock-Mechanismus ebenfalls profitieren.

Aber genau das ist gar nicht vorgesehen: Auch die Sensus Vermögen und die noch vorhandenen Millionen sind das erklärte Ziel der Dreierbande. Das wissen Schaller und Fürst nur noch nicht.

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