Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Autark

Wie nicht nur Wolfram Jeske geleimt wurde

Zurück

Wolfram Jeske wollte mit der Autark Digital wohl tatsächlich ein blühendes Unternehmen aufbauen - doch der Laden war längst pleite

Wolfram Jeske hatte bereits die Arche NetVision GmbH 2013 in die Pleite geführt. Als die Autark-Gruppe im letzten Jahr einen Geschäftsführer suchte, der seinen Kopf für die dunklen Geschäfte der Familie Kühn hinhält, dachte Wolfram Jeske gar nicht daran, dass man ihn richtig aufs Kreuz legen würde. Denn die Autark Digital war schon zu diesem Zeitpunkt eine leblose Hülle über die Anlegergelder in die Taschen von Sabine und Stefan Kühn gelotst wurden. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass Jeske in einer Mail an den :gerlachreport darauf verweist, dass er den Insolvenzantrag gestellt habe - auf Veranlassung der Familie Kühn. Auch die Sitzverlegung habe nicht der Insolvenzverschleierung gedient, sondern dem Geschäft in Norddeutschland. Jenes Gebiet also, in dem Geseke bereits Schiffbruch erlitten hatte. Jeske zum :gerlachreport: „Für mich persönlich stellte die Aufgabe, eine neuen Internetprovider aufzubauen eine hohe aber auch interessante Herausforderung dar“. Erst am 7. Juni 2016 wurde Jeske Geschäftsführer. Ein halbes Jahr später ist das Unternehmen pleite. Selbst der Dümmste muß zugeben, dass das nach einer Beerdigung Erster Klasse, nach Betrug,  aussieht. Die Leiche hat schon lange gestunken.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.