Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Autark

Wenn der Verwaltungsrat richtig durchknallt

Die Strafanzeige gegen :gerlachreport ist eine Fälschung

Zurück

Jetzt wissen wir, dass auch der Verwaltungsrat der Autark Invest AG nicht alle Latten am Zaun hat - die Mail wurde an den :gerlachreport gesendet

Endlich ist klar, warum bei der Autark-Gruppe die Lichter ausgehen: Inkompetenz. Jüngstes Beispiel: Jörg Schneider, Verwaltungsrat der Autark Investoren AG. Er muss sich sehr über die Berichterstattung im :gerlachreport geärgert haben. Denn er hat eine E-Mail geschickt, die das ganze Ausmaß seiner Inkompetenz belegt.

Der Reihe nach: Natürlich kann man die Löschung von Artikeln, Beiträgen oder Fotos verlangen. Man kann ja auch verlangen, dass Angela Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin ist. Das Problem: Solche Forderungen benötigen gewissen Grundvoraussetzungen. Das sollte ein „Verwaltungsrat der Autark Investoren AG“ eigentlich wissen.

Jörg Schneider weiß das nicht. Denn er ist in der Unternehmensleitung ohnehin nur der Grüßgott-August von Autark-Boss Stefan Kühn. Schneider weiß jedoch, wie man die Millionen der Anlegergelder zur Seite bringt, wie man betrügt, Unterlagen und Fakten fälscht, wie man zum Handlanger krimineller Machenschaften wird. Darüber hat der :gerlachreport berichtet. Auch darüber, welche neuen Konzerte und Wege für neue Anleger-Abzocke gegangen werden sollen.

Der unfähige Jörg Schneider, Verwalter von Millionen und Betrugskonzepten: „Unabhängig davon wurde bereits Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt“. Beigefügt ist ein Bild einer Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter der ARGE des Märkischen Kreises aus dem Jahre 2010 (siehe Foto). Und eine „Unterlassungserklärung“, die als Link ins Internet führt. Ziel ist es, die Rechner vom :gerlachreport mit einer Spionagesoftware zu verseuchen. Die Redaktion des :gerlachreport hat bereits gefragt, ob die Verantwortlichen bei Autark „noch alle Tassen im Schrank haben“. Jetzt wissen wir es.

Die Strafanzeige gegen den :gerlachreport entpuppt sich Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter der ARGE des Märkischen Kreises.

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.