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Autark

Warum Stefan König ein wichtiger Mann ist

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Dauerhaft geschlossen: Stefan König hat bei allen Autark-Geschäften zweistellige Provisionen kassiert. Er braucht das Geld dringend

Als Vermittler haftet Stefan König immer dann, wenn die Verkaufsversprechen nicht eingehalten werden können oder die Unterlagen nicht stimmen. Das ist bei der Autark-Gruppe der Fall. Schlimmer noch: Nach den Berichterstattungen des :gerlachreport, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Finanztest und anderen, hat Stefan König seine Anleger und Kunden nicht gewarnt. Ihnen auch nicht gesagt, dass sie ihre Zahlungen einstellen sollen, eingelegte Gelder zurückfordern. König immer noch fest an den Autark-Erfolg. Zumindest verspricht er Großkunden, dass sie „bald“ ihr Geld zurückbekommen. Dabei pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass die Autark-Gruppe gar keines mehr hat. Durch und über verschiedene „Geldwaschanlagen“ von Autark-Boss Stefan Kühn sind die Gelder für Anleger unerreichbar geworden. Stefan König, der Fußballer vom „Sportclub Niederhohne 1910 e.V“ kennt auch in ausweglosen Situationen noch einen Ausweg. Er verkauft inzwischen Anlagen für eine andere Firma. Das Geld fließt weiterhin Stefan Kühn zu - das ist ein weiteres böses Foul für die Anleger. Es wird Zeit, dass Stefan König die rote Karte bekommt: Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen gewerbsmässigem Betrugs wäre ein guter Anfang.

 

Stefan König gehörte auch zum Vertriebsteam von „Napoleon“ Alfred Wieder, wechselte dann mehrfach das Fach und landete schließlich als Vertriebschef bei der Autark-Gruppe. Seine Agentur „Zukunftskapital“" ist inzwischen „dauerhaft geschlossen“. Irgendwie hat das mit den Millionen dann doch wohl nicht geklappt. Und jetzt auch noch die Autark-Pleite.

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